Das Problem vieler HR-Abteilungen war bisher die „System-Fragmentierung“. Informationen mussten manuell zwischen verschiedenen Plattformen hin- und herkopiert werden, was nicht nur zeitintensiv, sondern auch fehleranfällig ist. Validato bricht diese Silos auf. Durch leistungsstarke API-Schnittstellen lassen sich die Screening-Services direkt in die gewohnten Oberflächen der Recruiter einbinden. Ein Background Check kann somit mit nur einem Klick direkt aus dem Bewerbermanagement-System (ATS) gestartet werden, ohne dass die Plattform gewechselt werden muss.
„Effizienz im HR bedeutet heute, dass Technologie im Hintergrund arbeitet, damit sich Menschen auf Menschen konzentrieren können“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. „Unsere Rekord-Integrationen in Umgebungen wie Workday zeigen, dass der Markt nach Lösungen verlangt, die sich nahtlos einfügen. Wir liefern nicht nur Daten, sondern einen komplett automatisierten Workflow, der die Turnaround-Zeiten im Recruiting drastisch senkt und gleichzeitig die Datenqualität massiv erhöht.“
Diese technologische Exzellenz kommt vor allem grossen Unternehmen und schnell wachsenden Tech-Firmen zugute. Wenn monatlich hunderte neue Mitarbeitende eingestellt werden, ist eine manuelle Überprüfung der Zeugnisse oder Identitäten kaum mehr zu bewältigen. Die Validato-Integration sorgt dafür, dass die Ergebnisse der Hintergrundprüfungen direkt im digitalen Personaldossier abgelegt werden. Dies garantiert eine lückenlose Dokumentation und beschleunigt den gesamten Hiring-Prozess vom Erstkontakt bis zum unterschriebenen Vertrag.
Zukünftig wird Validato seine Schnittstellen-Strategie weiter ausbauen, um noch mehr lokale und internationale HR-Tools zu unterstützen. Das Ziel ist klar definiert: Background Screening soll so einfach und selbstverständlich werden wie das Versenden einer E-Mail. Durch die Kombination aus Schweizer Datenschutz-Expertise und modernster Cloud-Technologie setzt Validato neue Standards für die Effizienz in der modernen Personalarbeit.