Neue Regulierungen wie der Digital Operational Resilience Act (DORA) und die NIS2-Richtlinie betonen deshalb explizit die Rolle des 'Human Risk Management'. Sie fordern, dass nicht nur technische Prozesse, sondern auch Personal- und Dienstleister-Prüfungen in Sicherheitsrahmen integriert werden. Compliance beginnt beim Recruiting – und hört nicht beim Onboarding auf.
Hier setzt Validato an. Das Schweizer Unternehmen bietet Screening- und Monitoring-Lösungen, mit denen Organisationen im gesamten DACH-Raum ihre Mitarbeitenden, Lieferanten und Partner regelmäßig prüfen können – automatisiert, datenschutzkonform und revisionsfähig. Dadurch wird Vertrauen zur überprüfbaren Kennzahl.
„In einer Zero-Trust-Welt kann sich kein Unternehmen mehr auf Bauchgefühl verlassen“, sagt Reto Marti, COO von Validato. „Vertrauen bleibt wichtig – aber es braucht eine Struktur, um es zu rechtfertigen.“
Die Kombination aus Background Checks, Re-Screening und Awareness-Programmen ermöglicht eine 360-Grad-Sicht auf Human Risk. Unternehmen, die diese Prozesse einführen, erfüllen nicht nur regulatorische Pflichten, sondern gewinnen strategische Kontrolle über ihr Sicherheitsprofil.
Zudem verändern sich Erwartungen: Bewerbende und Mitarbeitende wollen wissen, dass ihr Arbeitgeber Sicherheit ernst nimmt. Transparente Prüfprozesse erhöhen Glaubwürdigkeit – intern wie extern. So wird Compliance Teil der Arbeitgebermarke und stärkt Reputation und Mitarbeiterbindung zugleich.
Fazit: In digitalen Zeiten reicht Technik allein nicht aus. Sicherheit entsteht dort, wo Unternehmen Verantwortung übernehmen – bei den Menschen, die sie beschäftigen. Wer Compliance bereits im Recruiting verankert, schafft nachhaltige Sicherheit, bevor Risiken entstehen.