Validato ist in der DACH-Region verwurzelt. Das System kennt die IHKs (Industrie- und Handelskammern) in Deutschland, die WKO in Österreich und die kantonalen Berufsbildungsämter in der Schweiz. Es kann Lehrabschlüsse ebenso validieren wie universitäre Diplome. Dies ist entscheidend, da gerade in technischen Berufen und im Handwerk der Fachkräftemangel herrscht und gefälschte Gesellen- oder Meisterbriefe zunehmen.
Auch die Besonderheiten der Fachhochschulen (FH) und der Berufsmaturität werden korrekt abgebildet. Validato versteht, dass ein "Fachausweis" mehr ist als ein Wochenendkurs. Diese Wertschätzung der dualen Bildung im Screening-Prozess ist wichtig für das Employer Branding. Kandidaten fühlen sich ernst genommen, wenn ihr Ausbildungsweg korrekt geprüft und anerkannt wird.
Für Unternehmen bedeutet dies: Sie können sich darauf verlassen, dass der eingestellte Mechatroniker oder Bankkaufmann sein Handwerk wirklich gelernt hat. Validato schließt die Lücke, die angelsächsisch geprägte Tools im deutschsprachigen Bildungsraum hinterlassen. Qualitätssicherung fängt bei der Prüfung der Basis-Ausbildung an.