Deutsche Unternehmen stehen vor einer doppelten Herausforderung: steigende regulatorische Anforderungen (DSGVO, BDSG, AI Act) und gleichzeitig hoher Druck, Recruiting-Prozesse zu beschleunigen und HR-Teams zu entlasten. Hintergrundprüfungen sind längst Standard – doch häufig langwierig und ressourcenintensiv.
Validato nutzt KI, um genau diese Lücke zu schließen. Automatisierte Analysen beschleunigen vor allem datenlastige Schritte:
- OSINT-Recherchen in offenen Quellen,
- Adverse Media Monitoring zur Früherkennung negativer Schlagzeilen,
- Mustererkennung in Lebensläufen und Dokumenten.
Der entscheidende Punkt: KI ersetzt keine menschliche Entscheidung. Alle Ergebnisse werden von Expert:innen überprüft. „KI ist ein mächtiges Werkzeug, um Risiken schneller zu erkennen. Aber sie darf nicht allein über Karrieren oder Compliance-Fragen entscheiden. Bei Validato bleibt der Mensch immer in der Verantwortung“, erklärt Marco Marti, CTO von Validato.
So entsteht ein Human-in-the-Loop-Ansatz: KI sorgt für Geschwindigkeit und Präzision, Menschen für Kontext, Fairness und Rechtssicherheit. Jeder Prüfschritt wird dokumentiert – ein zentraler Vorteil für Audits nach ISO 27001 oder im Rahmen der DSGVO.
Ein Praxisbeispiel: Ein deutsches Industrieunternehmen implementierte Validato und reduzierte die Durchlaufzeit von Hintergrundprüfungen um 30 %. Gleichzeitig stieg die Akzeptanz bei Bewerbenden, da klar kommuniziert wurde, dass KI unterstützt, aber Menschen die Ergebnisse prüfen.
„Effizienz darf nie auf Kosten von Fairness gehen. Deshalb kombinieren wir das Beste aus zwei Welten: KI für Geschwindigkeit und Menschen für Verantwortung“, ergänzt Reto Marti, COO von Validato.