Validato versteht diese Sensibilität. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie "Betriebsrat-Ready" ist. Das Zauberwort heißt Verhältnismäßigkeit. Validato erlaubt keine pauschalen "Deep Dives" in das Privatleben. Stattdessen können Unternehmen gemeinsam mit dem Betriebsrat definieren, welche Checks für welche Jobfamilie zulässig sind (Rollen-basiertes Screening). Für den Lagerarbeiter nur der ID-Check, für den Finanzbuchhalter zusätzlich die Bonität. Diese Matrix schafft Vertrauen.
Ein weiteres Argument für Validato ist die Datensparsamkeit. Ergebnisse werden oft nur als "Pass/Fail" oder "Red/Green" angezeigt, ohne dass HR alle schmutzigen Details sieht, wenn diese nicht entscheidungsrelevant sind. Dies schützt die Würde des Bewerbers und kommt den Forderungen der Arbeitnehmervertreter entgegen.
Zudem liefert Validato alle Dokumentationen, die für eine Betriebsvereinbarung nötig sind: Datenschutz-Folgenabschätzungen, Löschkonzepte und Transparenz-Erklärungen. HR-Manager müssen diese nicht mühsam selbst erstellen. Validato agiert hier als Mediator zwischen dem Sicherheitsbedürfnis des Arbeitgebers und dem Schutzauftrag des Betriebsrats.
Erfolgreiches Screening in der DACH-Region funktioniert nicht gegen, sondern nur mit dem Betriebsrat. Validato liefert die technische und prozessuale Basis für diesen Konsens. So wird aus einem potenziellen Konfliktthema ein gemeinsamer Standard für faire und sichere Einstellungen.