Steigende Produktvielfalt, kundenindividuelle Aufträge und vernetzte Maschinenlandschaften erzeugen täglich Tausende Datenpunkte. Viele Unternehmen erfassen diese Informationen noch immer mit Strichlisten oder ExcelTabellen. Die Folge: Produktionsverantwortliche treffen Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen. Stillstände bleiben unerklärt, Liefertermine geraten unter Druck, Engpässe werden zu spät erkannt.
„Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern in der Handlungsfähigkeit", erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Echtzeitdaten ermöglichen proaktives Handeln statt reaktiver Problembehandlung.“
Die Einführung datengetriebener Produktionsanalyse erfolgt schrittweise: Nach einer strukturierten Bestandsaufnahme werden geeignete Erfassungssysteme implementiert und Mitarbeitende eingebunden. Sobald verlässliche Daten vorliegen, beginnt die systematische Analyse. Regelmäßige Reviews identifizieren Verbesserungspotenziale, Maßnahmen werden priorisiert und ihre Wirksamkeit kontinuierlich kontrolliert.
Manufacturing Execution Systeme (MES) erfassen alle produktionsrelevanten Daten automatisch: Laufzeiten, Taktzeiten, Stückzahlen, Ausschussmengen, Stillstandsursachen und Prozessparameter wie Temperatur oder Druck. Durch die Kombination aus Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE) entsteht vollständige Transparenz über das gesamte Produktionsgeschehen.
In einem aktuellen Blogbeitrag klärt gbo datacomp über die praktische Umsetzung effizienter Produktionsanalyse auf. Von der Funktionsweise von MES, BDE und MDE über konkrete Anwendungsfälle wie Stillstands- und Engpassanalyse bis hin zu branchenspezifischen Anforderungen und Implementierungsstrategien – der Beitrag zeigt, wie produzierende Unternehmen von reaktiver Problembehandlung zu strategischer Prozessoptimierung gelangen.
Weitere Informationen zum Thema und der vollständige Blogbeitrag unter:
www.gbo-datacomp.de