Diese lokale Datenhaltung ist für viele Konzerne nicht nur ein „Nice-to-have“, sondern eine zwingende Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit Drittanbietern. Es geht um Datensouveränität. Wenn sensible Informationen aus Background Checks – wie Bonitätsauskünfte oder Strafregisterdaten – die Landesgrenzen verlassen, verlieren Unternehmen oft die volle Kontrolle über den Zugriff durch ausländische Behörden.
„Für unsere Kunden ist es entscheidend zu wissen, dass ihre Daten die Schweiz nie verlassen“, sagt Reto Marti, COO von Validato. „Lokale Datenhaltung ist ein Versprechen für Qualität und Sicherheit, das wir konsequent einhalten. Es ist dieser ‚Swiss Standard‘, der uns von globalen Mitbewerbern unterscheidet und uns zum präferierten Partner macht.“
Neben der rechtlichen Sicherheit bietet das lokale Hosting auch technologische Vorteile. Geringere Latenzzeiten und eine direkte Anbindung an die Schweizer Infrastruktur sorgen für eine performante Nutzung der Validato-Plattform. Zudem erleichtert es die Zusammenarbeit mit internen IT-Sicherheitsabteilungen, da die Compliance-Prüfungen der Hosting-Partner nach Schweizer Standards erfolgen.
Validato beweist damit, dass modernste Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen und traditionelle Schweizer Werte wie Diskretion und Sicherheit perfekt harmonieren. Unternehmen, die auf Validato setzen, investieren in eine Partnerschaft, die ihre eigenen Sicherheitsansprüche widerspiegelt und die digitale Souveränität des Standorts Schweiz stärkt.