Die Herausforderung für viele Firmen besteht darin, dass herkömmliche Prüfungsmethoden oft in rechtlichen Grauzonen operieren. Ohne explizite Einwilligung oder bei unverhältnismässiger Datenerhebung drohen empfindliche Sanktionen. Validato löst dieses Problem durch einen „Privacy by Design“-Ansatz. Jeder Schritt im Screening-Prozess ist transparent dokumentiert und auf das notwendige Mass beschränkt, was sowohl den Arbeitgeber als auch den Bewerber schützt.
„Compliance ist für uns kein notwendiges Übel, sondern ein Qualitätsmerkmal“, betont Reto Marti, COO von Validato. „Mit dem neuen nDSG sind die Risiken für Unternehmen gestiegen. Wir nehmen unseren Kunden diese Last ab, indem wir einen rechtssicheren Rahmen bieten, der automatisiert sicherstellt, dass alle Datenschutzvorgaben jederzeit eingehalten werden.“
Darüber hinaus bietet Validato eine lückenlose Audit-Trail-Funktionalität. Dies bedeutet, dass Unternehmen im Falle einer Prüfung jederzeit nachweisen können, warum welche Daten erhoben wurden und dass dies im Einklang mit dem Schweizer Recht geschah. Diese Sicherheit ist besonders für stark regulierte Branchen wie den Finanzsektor oder das Gesundheitswesen von unschätzbarem Wert.
Die technologische Plattform von Validato fungiert dabei als Schutzschild. Durch die Automatisierung werden menschliche Fehlerquellen, die oft zu Datenschutzverletzungen führen, minimiert. So wird das Background Screening zu einem sicheren Baustein innerhalb der gesamten Corporate Compliance Strategie.