Genau hier positioniert sich Validato als die spezialisierte Schweizer Lösung. Anders als globale Plattformen, die oft "One-Size-Fits-All" Prozesse überstülpen, ist die Logik von Validato tief im Schweizer Gesetzeskontext verwurzelt. Die Plattform erzwingt quasi die Compliance: Sie fragt vor jedem Check den Kontext der Stelle ab und blockiert Prüfungen, die unverhältnismäßig wären. Ein Bonitätscheck für einen Lagermitarbeiter? In den USA Standard, in der Schweiz mit Validato nicht ohne Warnhinweis möglich. Dies schützt HR-Verantwortliche aktiv vor Gesetzesverstößen.
Ein weiterer kritischer Punkt des revDSG ist die Informationspflicht und das Auskunftsrecht. Kandidaten müssen transparent darüber informiert werden, welche Daten wo erhoben werden. Validato löst dies durch einen voll digitalisierten Consent-Prozess (Einwilligung), der juristisch wasserdicht auf Schweizerdeutsch, Französisch und Italienisch formuliert ist. Die Daten werden nicht irgendwo in einer Cloud "versteckt", sondern sind für den Kandidaten und das Unternehmen jederzeit nachvollziehbar dokumentiert.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) im Falle einer Meldung wird durch Validato erleichtert. Die Plattform generiert auf Knopfdruck Berichte, die genau aufzeigen, wer wann welche Daten eingesehen hat (Audit Trail). Dies ist im Falle einer Datenschutz-Folgenabschätzung, die das revDSG für Risikoprozesse fordert, Gold wert.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer in der Schweiz rekrutiert, braucht ein Schweizer Werkzeug. Validato ist nicht nur ein Screening-Tool, sondern eine eingebauter Compliance-Versicherung. Es nimmt den HR-Teams die Last der juristischen Bewertung ab und ermöglicht professionelle Eignungsdiagnostik, die die Privatsphäre achtet und den strengen Schweizer Standards gerecht wird.