Warum Kratzschutz bei Verpackungen heute ein strategisches Thema ist
Verpackungen sollen gewährleisten, dass Waren nach Transport oder Versand heile ankommen. Eigenschaften wie Polsterung und Kratzschutz werden definiert und das passende Verpackungsmaterial aus dem vorhandenen Angebot ausgewählt. Beim Kratzschutz greifen Unternehmen meist zu Kunststofffolien wie Luftpolsterfolie oder Schaumfolie.
Diese Materialien trennen die Oberflächen voneinander, federn Stöße ab und reduzieren punktuelle Belastungen auf empfindlichen Bereichen. Schaumzuschnitte liegen auf Möbelfronten und Luftpolsterfolie schützt Armaturen oder Designartikel und Plastikbeutel bewahren beim Versand von Zier- und Anbauteilen empfindliche Oberflächen.
Papair bietet hier eine papierbasierte Alternative, die denselben Schutz leistet und gleichzeitig recycelbar bleibt.
Kratzer vermeiden heißt Qualität erhalten
Bisherige Verpackungslösungen bestehen meist aus fossilen Rohstoffen und lassen sich nicht ohne weiteres einem Wertstoffkreislauf zuführen.
Bei Umstellung auf papierbasiertes Material wegen Nachhaltigkeitsvorgaben oder Regularien wie der PPWR ist Papier oft die naheliegende Lösung, stößt aber schnell an Grenzen. Durch seine Oberflächenstruktur entstehen bei Reibung im Transportprozess, besonders bei empfindlichen Oberflächen Kratzer. Was oft nur bei genauem Hinsehen gegen das Licht erkennbar wird, ist bei hochwertigen Produkten mit lackierten oder polierten Oberflächen ein eindeutiger Qualitätsverlust.
Es fehlen Lösungen, die zuverlässigen Oberflächenschutz mit plastikfreiem Verpackungsmaterial vereinen. Dafür hat Papair die papierbasierte Luftpolsterfolie PapairWrap mit einem zuverlässigem Oberflächenschutz ausgestattet. Plastikfrei und recycelbar.
Wie gelingt funktionaler Kratzschutz plastikfrei und auf Papierbasis?
Ob Kratzschutz beim Verpackungsmaterial nötig ist, hängt vom Produkt ab. Wenn eine einwandfreie Oberfläche ein Qualitätsmerkmal und eine wesentliche Produkteigenschaft darstellt, führt an speziellem Verpackungsmaterial kaum ein Weg vorbei.
PapairWrap, die Luftpolsterfolie aus Papier polstert über stabile, geprägte Bubbles und lässt sich wie herkömmlich Luftpolsterfolie verwenden. Sie kommt komplett ohne Kunst- oder Klebstoffe aus.
Papair hat auf Basis der Luftpolsterfolie aus Papier eine Beschichtungslösung mit Kratzschutz entwickelt. Diese ist vollständig im Papierkreislauf recycelbar. Es ist kein Kunststoffverbund notwendig. Diese Kratzschutzlösung ist auch in Polsterbeutel und konfektionierte Bögen integriert.
Die Beschichtung glättet die Papieroberfläche und reduziert so die Reibung zwischen Verpackung und Produkt. Sie verhindert, dass Papierfasern oder raue Strukturen Mikrokratzer verursachen. Die Beschichtung ist wasserlöslich, frei von Mikroplastik und beeinträchtig damit den Recyclingkreislauf nicht.
So kommen beispielsweise lackierte Automotiv-Bauteile oder blanke Elektrogeräte ohne Qualitätsverlust durch Intralogistik oder Versand an.
Fazit:
Das beschichtete PapairWrap bietet zuverlässigen Schutz vor Kratzern und polstert gegen Transportschäden. Empfindliche Oberflächen bleiben erhalten. Die Entsorgung ist einfach: Alles kann ohne Sortieraufwand in den Altpapiercontainer. Papierbasierte Lösungen wie die von Papair erfüllen darüber hinaus auch PPWR-Anforderungen Unternehmen profitieren also von Qualitätssicherung und Effizienz im Alltag.