KI ist bereits ein zentraler Bestandteil vieler Datenmanagement-Prozesse. Laut einer Umfrage von Unisphere Research und Radiant Advisors messen 63 % der Datenverantwortlichen unternehmensweiten KI-Initiativen strategischen Wert bei. Auch die Budgets für KI-nahe Datenprojekte steigen: +17 % gegenüber der Vorjahresstudie.
Der unstillbare Datenhunger der KI erfordert Echtzeit-Datenintegration, die unternehmensweit und über Partnernetzwerke hinweg skalierbar ist. Moderne Integration umfasst Technologien wie Datenstreaming, Virtualisierung, API-Konnektivität, KI-gestützte Automatisierung und Data Lakehouses.
Datenintegration für KI aus einer Hand: IRI Voracity vereint Datenentdeckung, Integration, Migration, Governance und Analytics in einer Plattform. Das spart Zeit, reduziert Komplexität und liefert schnellere, verlässlichere Insights – die Grundlage für KI-gestützte Geschäftsentwicklung.
Best Practices für moderne Datenintegration:
1. Strategisch am Business ausrichten: Datenintegration ist kein Hintergrundprozess, sondern ein strategisches Vorhaben, das Echtzeit-Transaktionen und automatisierte Abläufe unterstützt.
2. KI-Aktivitäten überwachen: Datenverantwortliche müssen prüfen, welche Daten wo und wie für KI-Projekte genutzt werden, und im Austausch mit Business- und IT-Führung entscheiden, wo KI sinnvoll eingesetzt wird.
3. Lean Integration anwenden: Nach Lean-Prinzipien werden Daten einmalig, effizient und wiederholbar verarbeitet – von Transformation über Bereinigung bis zur Analyse. Dies reduziert Systemlast, verkürzt Durchlaufzeiten und verbessert Prozesse kontinuierlich.
4. Echtzeitfähigkeit gewährleisten: Informationen müssen sofort verfügbar sein, um KI-gestützte Entscheidungen zu ermöglichen – von Predictive Maintenance bis zu personalisierten Kundenerlebnissen.
5. Automatisierung nutzen: Manuelle Datenprozesse werden automatisiert, unterstützt durch KI, z. B. bei Schema-Abgleich, Datentransformation oder SQL-Abfragen.
6. Kollaboration fördern: Methoden wie DataOps, DevOps und AIOps schaffen transparente, gemeinsam genutzte Workflows, sodass Teams synchron arbeiten und Silos vermeiden.
7. Sicherheit priorisieren: Datenschutz und Compliance sind integriert – Verschlüsselung, Anonymisierung, Pseudonymisierung und Audit-Logging schützen Daten in allen Formaten.
8. Menschen zuerst: Voracity bietet Drag-and-Drop-Oberflächen für Einsteiger und ein scriptfähiges Backend für Experten – flexibel und nutzerfreundlich.
Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.
Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.
Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.