„KI schafft in der MICE-Branche einen deutlichen Mehrwert durch die Automatisierung von Planungsprozessen, die Personalisierung des Teilnehmererlebnisses, datengestützte strategische Entscheidungen und die Verbesserung der Interaktion durch virtuelle Assistenten“, so Nikolas Garske.
Mit rund 33 Vertreterinnen und Vertretern regionaler Unternehmen, Agenturen und Institutionen wurden Anwendungsbereiche und Herausforderungen diskutiert - von der Steigerung der eigenen Produktivität bis hin zur kreativen Eventplanung mit KI-Tools. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit Daten und Datenschutzfragen im Zusammenhang mit KI spielten eine zentrale Rolle.
„Die Teilnehmenden zeigten großes Interesse an den Impulsen“, sagt Simon Rullmann, „viele nutzten die Gelegenheit, um sich zu vernetzen, Ideen zu sammeln und erste eigene Anwendungsmöglichkeiten zu reflektieren. Wir konnten zeigen, wie wichtig digitale Kompetenzentwicklung gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist. Gleichzeitig wurde deutlich, dass KI auch in der Veranstaltungsbranche ein enormes Potenzial birgt – vorausgesetzt, sie wird bewusst und reflektiert eingesetzt“.
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