Ziel der Neustrukturierung ist es, die Marktpräsenz und die Kundennähe speziell im Bereich der Aftermarket Services von Element Logic in den SEE-Märkten weiter auszubauen. Dazu hat Manfred W. Schleicher vom 01. Januar 2026 an die Position als verantwortlicher Vice President South East Europe übernommen. Von Graz aus verantwortet Manfred Schleicher die strategische Marktbearbeitung und das weitere Wachstum der Region SEE, zu der im Wesentlichen die Länder Österreich, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, aber auch Griechenland und die Türkei zählen. Zur Seite steht ihm dabei Marco Dewitz (bisher Sales Deutschland) als neu bestellter Sales Director Austria. „Bei dieser neuen Struktur geht es nicht um Einsparungen, sondern um intelligenteres Wachstum – mit klarer Führung, lokaler Stärke und regionaler Präsenz“, erläutert Manfred Schleicher. „Das Team in Graz ist darauf ausgerichtet zu wachsen, Chancen in der gesamten Region zu maximieren und uns noch näher an unsere Kunden in den SEE-Märkten heranzubringen.“ Weiterhin hat Peter Kahlen die Aufgabe als Country Manager für die neu gegründete Element Logic Austria GmbH übernommen und wird das geplante Wachstum mit seiner Erfahrung im Projektmanagement komplexer Logistiksysteme zusätzlich unterstützen.
Lagerkapazität um den Faktor 4 erhöht
Bei der Auftragsvergabe für Lösungen von Element Logic stehen insbesondere zukunftsfähige Automatisierung und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit durch Effizienzsteigerung und Kundennutzen im Fokus. Das belegen Referenzprojekte bei unterschiedlichsten Branchen in den SEE-Märkten, mit denen Element Logic neue Maßstäbe für intelligente Intralogistik-Lösungen gesetzt hat.
So installierte Element Logic beim führenden ungarischen Werkzeug-Distributor Fétis Kft. im Logistikzentrum Budapest eine AutoStore-Anlage innerhalb von nur zwei Monaten. Sie dient Fétis zur schnellen und zuverlässigen Belieferung seiner Partnern im Business-to-Business-Handel. „Element Logic bot aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung als global führender AutoStore-Integrator und seines kompletten Angebotspakets die beste Gesamtlösung“, begründet Fétis-Betriebsleiter Tamás Csere die Auftragsvergabe. Durch die AutoStore-Anlage mit 13.500 Stellplätzen, 10 Systemrobotern und drei integrierten Kommissionierstationen konnte Fétis die Lagerdichte auf gleicher Grundfläche deutlich steigern und die Lagerkapazität um den Faktor 4 erhöhen. Neben spürbarer Effizienzsteigerung liegt zudem die Fehlerquote in der Kommissionierung bei praktisch annähernd Null. Das erhöht den Servicegrad und die Kundenzufriedenheit. Maßgeblicher Entscheidungsfaktor war für Fétis überdies die durchgängige Skalierbarkeit aller Systemkomponenten der Anlage. „Die Flexibilität der AutoStore-Technologie bietet uns langjährige Investitionssicherheit“, betont Csere. „Die Automatisierung der Prozesse erfüllt die Anforderungen, die wir damit verbunden hatten. Damit sind wir im harten Wettbewerb unserer Branche für die Zukunft gut gerüstet.“
Reise zur Automatisierung und Robotisierung
Am Standort Krnješevci, vor den Toren Belgrads, hat die Milšped Group, renommierter serbischer 3PL-Logistikdienstleister, mit Element Logic die Effizienz ihrer Intralogistik revolutioniert. Die Implementierung eines AutoStore-Systems mit 50.000 Behälterstellplätzen, 44 Robotern und sieben Bearbeitungsstationen ermöglicht Milšped Bestellabwicklung im 24/7-Rhythmus und damit die Echtzeitversorgung des heimischen Marktes „Die Zusammenarbeit mit Element Logic war für Milšped der Beginn der Reise zur Automatisierung und Robotisierung unserer Prozesse,“ erklärt Dusan Besic, Product Manager Contract Logistics bei Milšped.
Bearbeitungszeit um mehr als 50 Prozent reduziert
Im Logistikzentrum des bulgarischen Transport- und Logistikdienstleisters Transpress bei Sofia hat Element Logic eine AutoStore-Anlage innerhalb weniger Monate nach Auftragsvergabe installiert. Auf einer Grundfläche von lediglich 600 Quadratmetern und bietet sie Platz für 18.000 Behälter, die 18-fach übereinandergestapelt sind. 25 Roboter übernehmen die Ein-, Um- und Auslagerung von Behältern an sieben Arbeitsstationen. Mit mehr als 500 Arbeitsgängen pro Stunde konnte Transpress die Bearbeitungszeit von Sendungen halbieren – bei gleichzeitig minimierten Fehlerquoten. „Auf der Suche nach immer effizienteren und schnelleren Lösungen für Unternehmen und Menschen haben wir mit der AutoStore-Anlage eine richtungsweisende Entscheidung getroffen“, fasst Ivaylo Tsanov, Business Development Manager Transpress, zusammen. „Mit Integration der Robotik sind wir dabei dem Wettbewerb nun einen Schritt voraus.“
Automatisierung, das zeigen die genannten Beispiele, zählt auch in den SEE-Märkten für Logistik-, Handels- und Industrieunternehmen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Die Liste der Referenzprojekte von Element Logic in der Region ließe sich fortführen. Die positiven Resultate und Beurteilungen würden sich wiederholen. „Element Logic ist in den SEE-Märkten inzwischen ein maßgeblicher Player für effiziente Intralogistiklösungen“, resümiert Element Logic Vice President Manfred Schleicher. „Wir sind, das belegen die Referenzprojekte in der Region, als anerkannt verlässlicher Partner für die Realisierung von anspruchsvollen und innovativen Automationsprojekten in der Intralogistik positioniert. Das werden wir durch die Stärkung des Standortes Graz und die erweiterte Marktpräsenz weiter ausbauen. Mein Team und die vielfältigen Referenzen von Element Logic in Südosteuropa bieten dafür eine grundsolide Basis.“