Die Ausrüstung wurde von mehreren europäischen Häfen aus verschifft: Emden (Deutschland), Castellón und Escombreras (Spanien). Nach dem Seetransport wurde die Fracht zum Hafen Porto Romano in Albanien gebracht und von dort per Lkw zur Baustelle transportiert. Dieser multimodale Ansatz sicherte die zuverlässige Lieferung der Windkraftanlagenkomponenten und minimierte die mit dem Transport von Großladungen verbundenen Risiken.
Die Hauptladung bestand aus Windradflügeln mit einer Länge von jeweils 77 Metern und einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen. Insgesamt wurden 12 Sätze (36 Einheiten) auf zwei Seeschiffe verteilt transportiert. Zur Ladung gehörten außerdem 60 Turmsegmente, 12 Gondeln, 12 Antriebseinheiten und 12 Drehscheiben.
Die Experten von AsstrA entwickelten eine optimale Logistiklösung für das Projekt, die Zeitrahmen, Kosten und die Besonderheiten der Lieferung von Großanlagen berücksichtigte. Der Einsatz von kranlosen Schiffen und die Koordination der Hafenabläufe erforderten eine sorgfältige technische Vorbereitung und kontinuierliche Überwachung in allen Phasen.
Die Projektvorbereitung dauerte etwa einen Monat und umfasste:
- Entwicklung von Ingenieurplänen für die Ladungsplatzierung und -sicherung;
- Koordination der Schiffsanlaufzeiten und Hafenabläufe;
- Kommunikation mit Hafendienstleistern und Reedereien.
Das Projekt verdeutlicht den Ansatz von AsstrA im Bereich Transport für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien: Sorgfältige Planung, präzise Ingenieursleistungen und Kontrolle in jeder Phase gewährleisten die sichere und termingerechte Lieferung von großflächigen Komponenten und Anlagen für Windkraftanlagen.
Erfahren Sie mehr über die internationale Projektlogistik und die Transportprojekte von AsstrA für übergroße Güter unter: https://lp.asstra.com/industrial-project-logistics/