Trotzdem werden gerade in der Tech-Szene Background Checks oft als "altmodisch" belächelt. Ein gefährlicher Irrtum. Validato beobachtet eine Zunahme von Fällen, in denen Entwickler ihre eigenen Fähigkeiten fälschen oder – im Falle von Remote Work – die Arbeit heimlich an Dritte outsourcen. Validato prüft daher nicht nur die Identität (um sicherzustellen, dass der Coder in Zürich nicht in Wirklichkeit eine Serverfarm in Nordkorea ist), sondern verifiziert auch frühere Anstellungen. Hat der Kandidat wirklich drei Jahre bei Google an Sicherheitssystemen gearbeitet?
Ein weiterer Aspekt ist die Prüfung auf Nebenbeschäftigungen und Wettbewerbsverbote. In der Gig-Economy neigen manche IT-Profis dazu, für mehrere konkurrierende Firmen gleichzeitig zu arbeiten, was zu massivem Abfluss von IP führt. Validato hilft durch Recherchen, solche Interessenkonflikte aufzudecken.
Natürlich muss das Screening zur Kultur passen. IT-Talente wollen keine bürokratischen Hürden. Validato bietet daher eine "Developer-Friendly Experience": 100% digital, mobile-first und transparent. Der Kandidat lädt seine Daten hoch, Validato macht den Rest. Keine Papierformulare, kein Fax.
Sicherheit in der IT darf nicht bei der Firewall aufhören. Sie muss beim Personal anfangen. Validato sorgt dafür, dass Root-Rechte nur an vertrauenswürdige Wurzeln vergeben werden.