VDA-Geschäftsführer Andreas Rade:
„Dass die Finanzminister heute bei ihrem Treffen in Brüssel erneut keine Entscheidung zur Energiesteuerrichtlinie (ETD) fällen, ist eine verpasste Chance. Nach mehr als vier Jahren Verhandlungen müssen sich die EU-Staaten endlich schnellstmöglich auf eine Reform der ETD einigen, um die steuerlichen Rahmenbedingungen für die E-Mobilität und erneuerbare Kraftstoffe zu verbessern.
Die im Rahmen des Reformvorschlags vorgesehene Abkehr von einer mengen- bzw. volumenbasierten Besteuerung von Energieerzeugnissen würde erhebliche Entlastungen für erneuerbare Kraftstoffe ermöglichen. Das kann dazu beitragen, erneuerbare Energieträger im Vergleich zu fossilen Energieträgern für die Kunden attraktiver zu machen. Die daraus resultierende Nachfrage kann den Markthochlauf
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