Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass vorhandene Potenziale häufig nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Eine kompakte Übersicht mit 139 Optimierungs-Stellhebeln zur Produktkostenoptimierung bietet hierzu eine strukturierte Orientierung: Zentrale Ansatzpunkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden zusammengefasst – von Forschung & Entwicklung, Einkauf, Operations bis hin zu Logistik und Supply Chain.
Die entsprechenden Maßnahmen reichen unter anderem von Design-to-Cost-Ansätzen, Varianten-, Material- und Prozessoptimierung über strategisches Lieferantenmanagement bis hin zu LEAN-Management, Digitalisierung und Automatisierung. Ergänzend ermöglicht eine transparente Reifegradlogik, die einzelnen Stellhebel unternehmensindividuell zu bewerten und zu priorisieren.