„Das Ding ist gut! Das werde ich überall empfehlen. Anders kommt Kalkulation nicht ans Laufen!“, rief Dr. Peter Esser aus, nachdem er das ZA-Tool erprobt hatte. Sein Urteil zählt doppelt, ist er doch einer der bundesweit anerkanntesten GOZ-Experten. Heute ist er einer von über 4.000 Zahnärzten, die das Programm in der Praxis nutzen. Die Beliebtheit des Honorarkalkulators habe drei Gründe, erläutert Dr. Susanne Woitzik, die das Instrument mit entwickelte. „Er ist einfach und praktisch, basiert auf praxisindividuellen Zahlen und holt in der Kalkulation das Optimum heraus.“
Der betriebswirtschaftlich notwendige Honorarumsatz ist für jede Praxis individuell. Nach der Eingabe der persönlichen Daten erfährt man sekundenschnell den notwendigen Jahresumsatz und den erforderlichen Honorarumsatz je Behandlungsminute. Dazu können die eigenen Zahlen mit den aktuellen Durchschnittswerten der KZBV verglichen werden. „Allein das ist für viele Nutzer schon ein Aha-Erlebnis, man sieht seine Zahlen auf einmal mit anderen Augen“, weiß Dr. Susanne Woitzik.
Nachdem der Kalkulator individuell „geeicht“ worden ist, können sämtliche GOZ/GOÄ-Positionen und Behandlungskomplexe abgerufen werden. Mit der Eingabe für den jeweiligen Zeitaufwand und unter Berücksichtigung des notwendigen Honorarumsatzes wird automatisch der Steigerungsfaktor errechnet. Parallel wird immer die zur Verfügung stehende Behandlungszeit bei Faktor 2,3 angezeigt. Als „Bonbon zum Programm“ bieten die Abrechnungsexperten der ZA eine GOZ-Hotline, wo ZA-Mitglieder und Kunden jederzeit fachkundige Detailauskunft bekommen.
Der Honorarkalkulator kann unter 02 11 / 56 93 – 233 angefordert werden und ist für Mitglieder und Kunden der ZA kostenlos. Andere Praxen zahlen für das clevere Tool einen Selbstkostenbeitrag von 29,90 €, der bei Beitritt innerhalb eines halben Jahres rückerstattet wird.