Die LEDs sind dimm- und steuerbar und ermöglichen die präzise Anpassung von Lichtintensität und Spektrum. Über den „Horticulator“ in der Online-Simulationsplattform REDEXPERT können individuelle Lichtrezepte erstellt und optimiert werden. Spektralmischungen lassen sich exakt auf unterschiedliche Pflanzenarten, Wachstumsphasen und Qualitätsparameter der Pflanze abstimmen.
Wissenschaftlich fundiert
Die neue Serie richtet sich insbesondere an Entwicklerinnen und Entwickler sowie Hersteller von Beleuchtungssystemen für Gewächshausbeleuchtung und Vertical Farming, Controlled Environmental Agriculture (CEA), Container Farming, Spezialkulturen und Forschungsanwendungen sowie die Algen- und Aquarienbeleuchtung. Durch ihre hohe Effizienz, den gesteigerten Output und die kompakte 3535-Baugröße eignen sich die LEDs ideal für modulare, großflächige und energieoptimierte Beleuchtungskonzepte. Würth Elektronik arbeitet eng mit Forschungseinrichtungen zusammen. Auch in die neue Generation von Horticulture-LEDs flossen wieder wissenschaftliche Erkenntnisse ein.
Alle Horticulture-LEDs von Würth Elektronik sind ohne Mindestbestellmenge ab Lager verfügbar. Kostenlose Muster können für Entwicklungsprojekte angefordert werden.
„Controlled Environmental Agriculture unterstützt und ergänzt die konventionelle Landwirtschaft und den Gartenbau dort, wo diese an ihre Grenzen stoßen – etwa bei der ganzjährigen, regionalen Versorgung mit Frischeprodukten. Unsere Horticulture LEDs liefern dafür die Grundlage. Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung wird die standortunabhängige Lebensmittelproduktion künftig eine Schlüsselrolle spielen“, sagt Alexander Gerfer, CTO bei der Würth Elektronik eiSos Gruppe.