Würth Elektronik bietet ein breites Portfolio kompakter, energiesparender Funkmodule inklusive Featherwing-Varianten für das Prototyping. Auf der embedded world präsentiert das Unternehmen mit Proteus-IV und Ophelia-IV zwei leistungsstarke RF-Module auf Basis des neuesten Nordic-Semiconductor-nRF54L15-SoC. Darüber hinaus positioniert sich Würth Elektronik als Partner für Entwicklerinnen und Entwickler, die maßgeschneiderte Funklösungen für spezielle Applikationen anstreben. „Wenn man beispielsweise an dezentrale Sensoren und Aktoren in einer IoT-Anwendung denkt, braucht man nicht nur geeignete Hardware. Auch das Thema Cybersecurity rückt immer mehr in den Fokus, da Funknetzwerke nicht zum Einfallstor für Cyberangriffe werden dürfen. Security by Design kann dabei heißen, dass man seine Anwendung bereits durch die Firmware und ein proprietäres Funkprotokoll absichert. Wir helfen gerne dabei“, sagt Alexander Gerfer, CTO bei der Würth Elektronik eiSos Gruppe.
Die Antenne? Nur der Anfang!
Neben der Hardware bietet das Unternehmen eine Reihe spezialisierter Dienstleistungen an, die Kunden während des gesamten Entwicklungsprozesses unterstützen. Dazu gehören die Antennenanpassung, Unterstützung bei der Zertifizierung, kundenspezifische Firmware-Entwicklung sowie die fachkundige Beratung bei der Auswahl des für die Anwendung optimal geeigneten Protokolls, um Konnektivität und Konformität sicherzustellen, ergänzt durch Cybersicherheitslösungen. Damit aus Funkmodulen schließlich komplette Lösungen werden, bietet Würth Elektronik zudem unter anderem Koaxialstecker, HF-Induktivitäten für die Antennenanpassung, Chip- und Stabantennen an.
QSPICE-Demo-Station mit Mike Engelhardt
Die Weiterentwicklung der Simulationssoftware LTspice berücksichtigt nun auch die neuesten Bauelemente mit großem Bandabstand (Wide Bandgap) wie Siliziumkarbid- und Galliumnitrid-Halbleiter. Vorgestellt und erklärt wird QSPICE vom Entwickler Mike Engelhardt selbst. Seit 1975 programmiert er physikalische Simulatoren, hält acht wichtige Patente und hat bereits in 48 Ländern über SPICE-Simulation (Simulation Program with Integrated Circuit Emphasis) referiert.
Konferenzbeitrag
Dr. Heinz Zenkner hält am Dienstag, 10. März 2026, um 14:00 Uhr ein Seminar zum Thema „Safeguarding Industrial Interfaces – Reliable Protection against Transient Overvoltage“. Darin lernen die Teilnehmenden verschiedene Schutzmechanismen gegen Überspannung kennen. Würth Elektronik beteiligt sich darüber hinaus am Student Day am Donnerstag,12. März 2026, mit einem eigenen Programm am Messestand.
Weitere Informationen zum Messeauftritt von Würth Elektronik sind unter www.we-online.com/embedded6 zu finden.