Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten zeigt sich: Viele Einrichtungen ringen noch mit der praktischen Umsetzung. Während erste Verbote und Transparenzpflichten längst gelten, sind insbesondere Hochrisiko-Anwendungen weiterhin eine Herausforderung. Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und Qualifizierung erfordern Zeit, Ressourcen und technisches Know-how.
„Wir beobachten, dass der EU AI Act zwar für mehr Klarheit sorgt, die konkrete Umsetzung aber Fragen offenlässt. Institutionen benötigen klare Strukturen und Unterstützung, um die Anforderungen dauerhaft zu erfüllen. Gerade hier ist es entscheidend, auf zuverlässige Partner zu setzen,“ sagt Heiko Pfeffer-Orth, Geschäftsführer des IT-Unternehmens Westernacher Solutions.
Erfahrungen nach einem Jahr
Verbotene Anwendungen wie Social Scoring oder manipulative Systeme werden weitgehend gemieden, dennoch gibt es Graubereiche.
Hochrisiko-Systeme in Justiz und Verwaltung erfordern tiefgehende Prüf- und Dokumentationsprozesse, die vielerorts erst im Aufbau sind.
Generative KI muss gekennzeichnet werden – eine Vorgabe, die in der Praxis noch nicht überall konsequent umgesetzt wird.
Qualifizierung der Mitarbeitenden bleibt ein zentrales Thema: Ohne fundiertes Wissen ist ein verantwortungsvoller Umgang mit KI kaum möglich.
Unterstützung für die Praxis
IT-Dienstleister wie Westernacher Solutions begleiten Institutionen dabei, ihre Systeme und Abläufe Schritt für Schritt an die neuen Standards anzupassen. Dazu gehören vor allem sichere Softwarelösungen.
https://westernacher-solutions.com/