Für jeden Einsatz das passende Verfahren
Mit der Ven Spray One präsentiert Venjakob an seinem Messestand seine inzwischen bewährte Einstiegslösung in die Automatisierung speziell für Handwerksbetriebe, die nur kleine Mengen zu beschichten haben. Der kompakte Lackierautomat, der schnell geliefert und aufgebaut ist, beschichtet selbstständig Werkstücke aus Holz, Glas und verschiedenen Kunststoffen in gleichbleibend hoher Qualität. Anhand aktueller Projekte zeigt Venjakob interessierten Besuchern darüber hinaus beispielhafte Erfolgskonzepte anderer mittelständischer Betriebe, die in der Automatisierung bereits einen Schritt weitergegangen sind. „Wir haben auch komplette Lackieranfänger unter unseren Kunden. Ein kleines Unternehmen mit 17 Mitarbeitern aus dem Möbelbau hatte bisher seine Werkstücke extern lackieren lassen. Um Zeit und Kosten zu sparen, wollten sie die Beschichtung schließlich selbst in die Hand nehmen und entschieden sich für eine kleine Venjakob-Anlage, einem Vorgänger der Ven Spray Advanced“, berichtet Tim Stender, Vetriebsingenieur bei Venjakob.
Das Besondere an diesem Projekt sei die Kombination mit einer Roboteranwendung, die für die Abstapelung zum Einsatz komme. Die zu lackierenden Holzelemente hätten eine Länge, die schwierig zu handeln sei, wenn sie aus der Anlage kommen. „Somit haben wir eine ganzheitliche Lösung für den Kunden entwickelt mit der er heute vollkommen glücklich ist“, sagt Stender.
Venjakob jetzt Mitglied in der FEP
In diesem Jahr ist Venjakob der European Parquet Federation (FEP) beigetreten. Dieser Verband vertritt die Interessen der europäischen Parkettindustrie. Den Fußbodenherstellern bietet Venjakob beispielsweise mit dem Walzverfahren eine Beschichtungslösung, die sich speziell für plane Bodenelemente bewährt hat. Ein Highlight ist zudem das Schmelzklebeverfahren mit induktiver Beheizung, das für mehrschichtige Fußbodenaufbauten eingesetzt werden kann. Diese Neuheit hat Venjakob erst im letzten Jahr entwickelt und zur Serienreife gebracht. Seine Kompetenz im Bereich der Walzenauftragsmaschinen entwickelt Venjakob seit einigen Jahren mit der Firma Wo-Tech weiter.