Starkes Interesse bereits vor dem Launch
Die Resonanz auf TRI HUB war bereits vor dem offiziellen Launch groß. In ersten TRI HUB Previews auf Messen und Veranstaltungen der Finanz- und Fintech-Branche stieß die Plattform auf starkes Interesse. Auch seitens der Finanzinstitute wurde TRI HUB in den vergangenen Monaten mit Spannung erwartet, da viele Institute sich durch die zentrale Bereitstellung von Dienstleisterunterlagen spürbare Erleichterungen im regulatorischen Alltag erhoffen.
Regulatorische Anforderungen als Treiber
DORA und NIS2 erhöhen die Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Steuerung im Umgang mit IKT-Drittdienstleistern. Finanzinstitute benötigen dafür regelmäßig aktuelle Berichte, Nachweise und Auskünfte ihrer Dienstleister. TRI HUB setzt genau hier an: Relevante Unterlagen können zentral bereitgestellt und von berechtigten Instituten strukturiert abgerufen werden.
Direkt in RIMAGO eingebunden
TRI HUB wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase mit ausgewählten Sparkassen getestet, weiterentwickelt und eingeführt. Die Anwendung ist direkt in RIMAGO, die GRC-Lösung von TRICEPT, eingebunden. Damit ergänzt die Plattform bestehende Prozesse im Dienstleister-, Auslagerungs- und IKT-Drittparteienmanagement und reduziert den Aufwand, der durch wiederkehrende Anfragen, manuelle Verteilungen und dezentrale Dokumentenablagen entsteht.
Einmal bereitstellen, strukturiert abrufen
„Mit TRI HUB schaffen wir eine Plattform, die die Bereitstellung von Dienstleisterberichten deutlich effizienter macht“, sagt Mark Vösgen, Vorstand der TRICEPT AG. „Berichte müssen nicht mehr für jedes Institut separat eingestellt werden. Stattdessen werden sie einmal zentral bereitgestellt und können von berechtigten Finanzinstituten strukturiert abgerufen werden. Das reduziert redundante Arbeit, beschleunigt den Zugriff auf relevante Unterlagen und schafft mehr Übersicht im Dienstleistermanagement.“
Über 100 Sparkassen nutzen TRI HUB bereits
Ein konkreter Anwendungsfall zum Start von TRI HUB ist der Zugriff auf aktuelle TRICEPT-Berichte. Bereits über 100 Sparkassen nutzen TRI HUB, um relevante Unterlagen zentral abzurufen – darunter Berichte und Nachweise aus dem regulatorischen Umfeld. „Die positiven Rückmeldungen aus der Pilotphase zeigen uns, dass TRI HUB genau an einem Punkt ansetzt, der viele Institute im Alltag beschäftigt, “ freut sich Vösgen.
Ausbau mit weiteren Dienstleistern in Planung
Auch die nächsten Schritte sind bereits geplant: Neben den Berichten der TRICEPT sollen künftig weitere Dienstleister an TRI HUB angebunden werden. TRICEPT befindet sich hierzu bereits im Austausch mit verschiedenen Anbietern. Ziel ist es, die Plattform schrittweise auszubauen und Finanzinstituten einen noch umfassenderen, strukturierten Zugriff auf relevante Dienstleisterunterlagen zu ermöglichen.
Gemeinsam mit der Praxis weiterentwickeln
„Die Idee hinter TRI HUB lebt davon, dass möglichst viele Dienstleister ihre Unterlagen zentral bereitstellen“, so Vösgen weiter. „Deshalb freuen wir uns über das große Interesse und das konstruktive Feedback aus der Praxis. TRI HUB soll gemeinsam mit den Nutzern wachsen – nah an den Anforderungen der Institute und Dienstleister.“
Mehr Effizienz im regulatorischen Alltag
Mit TRI HUB erweitert TRICEPT ihr Lösungsangebot rund um RIMAGO und stärkt die Unterstützung von Finanzinstituten bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen, insbesondere im Umfeld von IKT-Drittdienstleistern, Auslagerungsmanagement und operativer Resilienz.
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