Geotab hat analysiert, wie Organisationen weltweit Fahrzeug- und Telematikdaten nutzen, um Emissionen zu verringern, Kosten zu sparen und die Verkehrssicherheit zu verbessern. Das Ergebnis: Unternehmen konnten ihren Kraftstoffverbrauch senken, Leerlaufzeiten um bis zu 30 Prozent reduzieren, Unfallzahlen verringern und die Elektrifizierung ihrer Flotten beschleunigen.
„Die anhaltende Volatilität bei Kraftstoffpreisen macht deutlich, dass Nachhaltigkeit auch ein wirtschaftlicher Faktor ist“, erklärt Neil Cawse, Gründer und CEO von Geotab. „Wenn Nachhaltigkeitsmaßnahmen pragmatisch umgesetzt und mit klaren, kurzfristigen Zielen verknüpft werden, können sie sowohl Effizienz als auch Wirtschaftlichkeit vorantreiben. Jede betriebliche Verbesserung trägt direkt und messbar zu Resilienz und Wachstum eines Unternehmens bei.“
Praxisbeispiele: Wie Flotten weltweit Daten zur Dekarbonisierung nutzen
Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen setzen Flottendaten bereits gezielt ein und erreichen messbare ökologische sowie finanzielle Ergebnisse. Allein 2025 legten mit Geotab vernetzte Elektrofahrzeuge weltweit mehr als 1,4 Milliarden Kilometer zurück. Dabei halfen die Daten Flottenbetreibern, Fahrzeugeffizienz, Fahrverhalten und Elektrifizierungsstrategien besser zu bewerten.
Post und Logistik (Belgien): bpost sparte rund 1,6 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ein, was etwa einer Million Liter Diesel entspricht. Grundlage dafür war die Auswertung von E-Fahrzeugdaten von Geotab, mit deren Hilfe die Flotte von rund 10.000 Lieferfahrzeugen passgenauer ausgelegt und Ladezeiten optimiert wurden. Ziel des Unternehmens ist eine vollständige CO₂-Neutralität bis 2030.
Bau und Infrastruktur (Großbritannien): Tarmac hat seine Leerlaufzeiten innerhalb von drei Monaten um 30 Prozent reduziert, den Kraftstoffverbrauch um 25 Prozent verbessert und Geschwindigkeitsverstöße halbiert…………………… Lesen Sie hier weiter.