„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und das Votum der Leserinnen und Leser. Es bestätigt unsere konsequente Ausrichtung auf nachhaltige Thermomanagement-Lösungen, die die Anforderungen der kunststoffverarbeitenden Industrie an Effizienz und Prozesssicherheit präzise erfüllen“, sagte Fabian Heuel, Division Manager Sales und Mitglied der Geschäftsleitung der technotrans solutions GmbH, am Rande der Preisverleihung.
Wirtschaftliche Präzisionskühlung ohne Glykol
Mit dem teco cw bietet technotrans eine wirtschaftliche Kühllösung für den Betrieb mit glykolfreiem Wasser bei 0 bis 25 Grad Celsius. Im Gegensatz zu handelsüblichen Anlagen erzeugt das kompakte System eine Kaltwassertemperatur von bis zu 0 Grad Celsius, ohne Zusatz eines Frostschutzmittels. Damit ist die Lösung im Spritzguss ideal geeignet für schwer temperierbare Segmente sowie für die Kühlung einzelner Zonen und kleinerer bis mittelgroßer Werkzeuge. Das Umlaufwasser wird dabei direkt im Gerät in Verbrauchernähe heruntergekühlt.
Die aufgenommene Wärme wird anschließend – wie bei einem Temperiergerät – an das zentrale Betriebskühlwasser abgegeben. Durch diesen Anschluss direkt an die Maschinenkühlung entfällt der bei luftgekühlten Kompaktkältemaschinen übliche Ventilator. Das eliminiert nicht nur eine wesentliche Geräuschquelle, sondern verhindert vor allem, dass warme Abluft in die Produktionshalle gelangt.
Rechts- und zukunftssicher durch natürliches Kältemittel
Beim Thema Klimaschutz punktet das System durch den Einsatz des natürlichen Kältemittels Propan (R290). Die Anlage arbeitet zudem besonders energieeffizient und senkt den CO2-Fußabdruck von Betrieben signifikant. Angesichts der sich verschärfenden F-Gase-Verordnung erfüllen Anwender damit schon heute künftige regulatorische Vorgaben und investieren in langfristige Produktionssicherheit.
„Die Branche will ihre Produktivität steigern und muss gleichzeitig strengere Umweltvorgaben einhalten“, resümiert Heuel. „Mit dem teco cw liefern wir unseren Kunden die passgenaue technologische Antwort auf diese Herausforderungen.“