Das CCS kommt in Batteriepacks für Elektrofahrzeuge ebenso zum Einsatz wie in industriellen Energiespeichern und Heimspeichersystemen. Es verbindet Batteriezellen in Serie und parallel und bildet damit die Basis für leistungsfähige und sichere Batteriesysteme in mobilen und stationären Anwendungen. Damit adressiert das CCS zentrale Anwendungsfelder der Energiewende.
Hohe Integration reduziert Komplexität im Batteriesystem
Die Lösung ist für prismatische und zylindrische Zellformate ausgelegt und lässt sich flexibel in unterschiedliche Modul- und Packarchitekturen integrieren. Neben der Stromführung übernimmt das CCS zentrale Zusatzfunktionen wie die Erfassung von Zellspannungen und Temperaturen, passives Zellbalancing sowie eine isolierte Daisy-Chain-Kommunikation zur Anbindung an das Batteriemanagementsystem.
„Wir verbinden Zellkontaktierung, Sensorik und Kommunikation in einer Lösung“, sagt Christian Göser, CSO von Swoboda.
Durch die hohe Integration sinkt der Verkabelungsaufwand, während Bauraumeffizienz und Diagnostikfähigkeit steigen. Der modulare Aufbau erlaubt zudem eine flexible Anpassung an unterschiedliche Zelllayouts und Kundenanforderungen.
Eigene Entwicklung – globale Produktion
Swoboda kombiniert dafür eigene Entwicklungs- und Industrialisierungskompetenzen mit globalen Fertigungskapazitäten und etablierten Produktionstechnologien. Entwicklung und Produktion erfüllen die hohen Anforderungen der Automobilindustrie – insbesondere in Bezug auf Qualität, Skalierbarkeit und Prozesssicherheit sowie globale Lieferfähigkeit.
Mehr Informationen: swoboda.com/produkte-loesungen/produktuebersicht/batterie-zellkontaktierung/