Einige Fakten zum Thema "Wasserverbrauch": In den alten Bundesländern wurde 1999 in Haushalten und Kleingewerben 137 Liter Trinkwasser pro Einwohner und Tag gebraucht, in den neuen Bundesländern hingegen nur 93 Liter. Der Wasserverbrauch ist in Deutschland seit Jahren rückläufig und sinkt jährlich um etwa ein bis zwei Prozent - bedingt durch steigende Preise für Frisch- und Abwasser und natürlich die Sensibilisierung der Bevölkerung in Sachen Wassersparmaßnahmen (Toilettenspülungen, Wasser sparende Armaturen, Kühlwasser-Kreisläufe in der Industrie).
Eine Erfolgsformel, Wasser zu sparen: die dezentrale Warmwasserversorgung mit Hilfe effizienter elektronischer Durchlauferhitzer. "Elektronische Durchlauferhitzer sorgen nicht nur 'just in time' für warmes Wasser genau zu dem Zeitpunkt, wenn es auch abgefragt wird - sie stellen das warme Wasser darüber hinaus auch noch gradgenau in der Temperatur zur Verfügung, die gewünscht wird", erklärt Peter Koß, Marktmanager Haustechnik bei STIEBEL ELTRON, dem deutschen Marktführer für die dezentrale Warmwasserbereitung. Anders als veraltete hydraulische Durchlauferhitzer arbeiten die elektronischen Geräte 'intelligent': Sie erwärmen nur soviel Wasser, wie gerade abgefragt wird, und eben nur bis zu der Temperatur, die gewünscht wird. "Bei hydraulischen Durchlauferhitzer wurde das Wasser immer bis zur Obergrenze erhitzt, dann kaltes Wasser zugemischt", so der Experte, "mit der elektronischen Regelung werden bis zu 30 Prozent weniger Energie und Wasser verbraucht. Das kann eine Ersparnis von bis zu 150 Euro und mehr pro Jahr ausmachen. So haben sich die Mehrkosten für ein elektronisch geregeltes Gerät wie beispielsweise den DHE SL electronic comfort schon nach drei Jahren amortisiert, in zehn Jahren spart man insgesamt über 1.000 Euro - und das bei deutlich höherem Komfort!"
Dabei hängt die grundsätzliche Entscheidung, direkt am Verbrauchsort auf eine dezentrale Versorgung zu setzen, entscheidend von der Leitungslänge zum zentralen Wärmeerzeuger ab. Schon wenige Meter rechtfertigen den Einsatz eines Durchlauferhitzer, denn "entweder wird mittels einer Zirkulationspumpe das warme Wasser ständig im Kreis gepumpt - dabei muss einerseits der Stromverbrauch der Pumpe berücksichtigt werden, andererseits der ständige Wärmeverlust in den Leitungen - oder aber es dauert seine Zeit, bis das in den Leitungen abgekühlte Wasser weggelaufen ist und endlich der erste Tropfen warmes Wasser an der Zapfstelle ankommt", informiert Peter Koß. Berechnungen zeigen: Bei einer Leistungslänge von nur 5 Metern und zehn Zapfvorgängen pro Tag summiert sich die Wartezeit auf insgesamt 5 Stunden jährlich! 5 Stunden muss also - zentral erwärmtes und in den Leitungen abgekühltes - Wasser nutzlos laufen, bevor tatsächlich warmes Wasser genutzt werden kann. Bei einer 10-Meter-Leitung sind es zehn Stunden, bei durchaus realistischen 15 Metern schon 15 Stunden!
Mit einem elektronischen Durchlauferhitzer lässt sich diese Wasser- und Energieverschwendung nicht nur effizient, sondern zudem auch äußerst komfortabel vermeiden. Der DHE SL electronic comfort beispielsweise mit Multifunktions-Display liefert gradgenau temperiertes Wasser zwischen 20 und 60 Grad, verwöhnt bei Bedarf mit vier Wellness-Funktionen und punktet mit der Fernbedienung, die auch direkt unter der Dusche benutzt werden kann - da bleiben keine Anwenderwünsche offen. Begrenzt der Nutzer darüber hinaus die Durchflussmenge beispielsweise mit der integrierten Eco-Taste auf acht Liter, erhöht sich das Einsparpotenzial noch einmal deutlich. Weitere Geräte sind je nach Einsatzart verfügbar - für nahezu jeden Anwendungsfall hält STIEBEL ELTRON den richtigen Durchlauferhitzer parat.
Durchlauferhitzer:
Elektronische Durchlauferhitzer wie der DHE SL electronic comfort von STIEBEL ELTRON sorgen genau dann für heißes Wasser, wenn es gebraucht wird - und das auch noch gradgenau.