Der Jachtbauer Westport nutzt SolidWorks Office Professional wegen seiner Benutzerfreundlichkeit, der Möglichkeit zum Konfigurieren großer Baugruppen, der integrierten Lösung zur Produktdatenverwaltung PDMWorks sowie des hervorragenden Supports. Mit SolidWorks gelang es dem Unternehmen erstmals, einen auf Serienproduktion basierenden Konstruktionsansatz in der US-Motorjachtbranche einzuführen. Dadurch konnten die Lieferzeiten um 75 Prozent verkürzt, Probleme der Passgenauigkeit und Kollision minimiert und die Möbelproduktion automatisiert werden. Ferner wurden mit der Software Zeiteinsparungen bei Tischlerarbeiten im Innenausbau um 50 Prozent und bei den Einbauten um 15 Prozent erreicht sowie der Materialverbrauch optimiert.
"Wir arbeiten effizienter, da wir kontinuierlich Modelle produzieren und gleichzeitig durch Konfigurationen auf Kundenwünsche und -optionen wie Variationen des festen Raumdesigns an verschiedenen Stellen des Schiffes eingehen können", so Jack Sanford, Application Engineer bei Westport Shipyard. "Das wirkt sich auch positiv auf die Gewinnspanne aus."
Der zweite Platz im Modellwettbewerb ging an eine Eiscreme-Maschine, den dritten Platz teilten sich ein Hi-Fi-Fahrrad und ein Fahrradrahmen aus Carbon. Den vierten Platz belegte das Modell eines Kartenausgabesystems. In der Kategorie photorealistische Bilder belegten ein personalisiertes Konzeptfahrzeug, ein Voyager und ein Brandy-Decanter die Plätze eins bis drei. In der Kategorie Bewegungssimulation machten ein gigantisches Riesenrad, die Konzeptuhr "Nitrous" mit vier Zifferblättern sowie eine Pivotrol Baugruppe aus Abdeckung und Mechanismus das Rennen.
"Dieser Wettbewerb steht der Oscar-Verleihung in nichts nach", so Rainer Gawlick, Vice President of Worldwide Marketing bei SolidWorks. "Jeden Tag entstehen mit SolidWorks geniale Konstruktionen. Die prämierten Designs sind wunderbare Beispiele für die großartigen Produkte, die unsere Kunden Tag für Tag erstellen. Sie inspirieren uns alle zur Konstruktion besserer Produkte."