Durch die Integration von BPEL in Enterprise Service Integrator (ESI) können Kunden ihre Anwendungen für das Business Process Management und ihre Workflow-Applikationen vollständig in bestehende Web-Services einbinden und umfassend verwalten. Da Enterprise Service Integrator vorhandene Systeme als Web-Services bereitstellt, ist die Kombination mit BPEL die ideale Lösung. Denn damit können Kunden innerhalb einer serviceorientierten Architektur auf ihre gesamten IT-Ressourcen zugreifen. Auf der Grundlage ihrer vorhandenen Ressourcen und Services können Kunden schnell, effizient und ohne Änderungen am Programmcode neue Services erstellen. "Die Unternehmen haben erkannt, dass ihre IT-Systeme mit Lösungen, die auf einer serviceorientierten Architektur beruhen, deutlich besser ihre Geschäftsfunktionen erfüllen können", so Jonathan Airey, Vice President XML Business Integration der Software AG. "Eine auf dem BPEL-Standard basierende Composite-Application-Architektur ermöglicht es den Kunden, Informationssysteme zu realisieren, die an ihren Geschäftsprozessen ausgerichtet sind. Damit sparen sie Kosten und erhöhen nachhaltig den Wert ihrer IT-Investitionen. Wir haben uns für die ActiveWebflow-Lösung von Active Endpoints entschieden, da dies die derzeit beste BPEL-Technologie ist." "Angesichts der zügigen Ausbreitung von serviceorientierten Architekturen und Web-Services ist BPEL der ideale Standard für die Integration von Systemen und für Business Integration", betont Fred Holahan, CEO von Active Endpoints. "Mit unserem Portfolio an plattformunabhängigen und durchgehend standardbasierten Lösungen wollen wir den Integrationsmarkt umwälzen. Gemeinsam mit der Software AG werden wir Kunden bei der erfolgreichen Nutzung von BPEL als Kernstück ihrer Integrationsstrategie unterstützen - ohne sie an teure, proprietäre Technologien bestimmter Hersteller zu binden." Vollständige BPEL-Unterstützung wird ab Version 3.1 von Enterprise Service Integrator erhältlich sein. Die Freigabe ist für das vierte Quartal 2005 geplant.
Software AG und Active Endpoints gründen strategische Technologieallianz für die Bereitstellung von BPEL-Funktionen
.. für den Enterprise Service Bus (ESB) der Software AG. Enterprise Service Integrator - der ESB der Software AG - wird mit ActiveWebflow™-Technologien um modernste SOA-Funktionalität (serviceorientierte Architektur) erweitert
Durch die Integration von BPEL in Enterprise Service Integrator (ESI) können Kunden ihre Anwendungen für das Business Process Management und ihre Workflow-Applikationen vollständig in bestehende Web-Services einbinden und umfassend verwalten. Da Enterprise Service Integrator vorhandene Systeme als Web-Services bereitstellt, ist die Kombination mit BPEL die ideale Lösung. Denn damit können Kunden innerhalb einer serviceorientierten Architektur auf ihre gesamten IT-Ressourcen zugreifen. Auf der Grundlage ihrer vorhandenen Ressourcen und Services können Kunden schnell, effizient und ohne Änderungen am Programmcode neue Services erstellen. "Die Unternehmen haben erkannt, dass ihre IT-Systeme mit Lösungen, die auf einer serviceorientierten Architektur beruhen, deutlich besser ihre Geschäftsfunktionen erfüllen können", so Jonathan Airey, Vice President XML Business Integration der Software AG. "Eine auf dem BPEL-Standard basierende Composite-Application-Architektur ermöglicht es den Kunden, Informationssysteme zu realisieren, die an ihren Geschäftsprozessen ausgerichtet sind. Damit sparen sie Kosten und erhöhen nachhaltig den Wert ihrer IT-Investitionen. Wir haben uns für die ActiveWebflow-Lösung von Active Endpoints entschieden, da dies die derzeit beste BPEL-Technologie ist." "Angesichts der zügigen Ausbreitung von serviceorientierten Architekturen und Web-Services ist BPEL der ideale Standard für die Integration von Systemen und für Business Integration", betont Fred Holahan, CEO von Active Endpoints. "Mit unserem Portfolio an plattformunabhängigen und durchgehend standardbasierten Lösungen wollen wir den Integrationsmarkt umwälzen. Gemeinsam mit der Software AG werden wir Kunden bei der erfolgreichen Nutzung von BPEL als Kernstück ihrer Integrationsstrategie unterstützen - ohne sie an teure, proprietäre Technologien bestimmter Hersteller zu binden." Vollständige BPEL-Unterstützung wird ab Version 3.1 von Enterprise Service Integrator erhältlich sein. Die Freigabe ist für das vierte Quartal 2005 geplant.