Elastic Security verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz – und verschafft Unternehmen damit deutliche Kostenvorteile. Statt Datenvolumen oder Eventzahlen in Rechnung zu stellen, basiert das Lizenzmodell von Elastic Security auf Ressourcenverbrauch, konkret auf genutzter CPU- und RAM-Kapazität. Ob ein Unternehmen täglich 100 GB oder mehrere Terabyte an Logdaten verarbeitet: Entscheidend sind vor allem die tatsächlich genutzten Systemressourcen, nicht die schiere Datenmenge.
Dieses Modell eröffnet zwei entscheidende Vorteile:
- Erstens erlaubt es Sicherheitsteams, uneingeschränkt mehr Datenquellen anzubinden, ohne sofort steigende Lizenzkosten fürchten zu müssen. Gerade in Zeiten immer komplexerer IT-Landschaften – von Cloud-Diensten über IoT bis hin zu OT-Systemen – ist das ein Schlüsselfaktor für eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie.
- Zweitens bietet es Unternehmen volle Flexibilität: Wer in modernen Cloud- oder Hybridumgebungen arbeitet, kann die eigene Elastic Security-Instanz bedarfsgerecht skalieren, ohne dabei unvorhersehbare Kostenlawinen auszulösen.
Kurz gesagt: Während traditionelle SIEM-Anbieter das Wachstum von Daten mit steigenden Kosten bestrafen, macht Elastic Security mehr Daten nicht teurer – sondern ermöglicht Unternehmen, Datenvolumen in Sicherheit und Wissen umzuwandeln, ohne finanziellen Flaschenhals. Ein Argument, das gerade in Zeiten exponentiell wachsender Cyber-Bedrohungen Gewicht hat.