"Es freut uns, dass wir mit der Verlängerung unseres Vertrags mit SAS die Weichen für die nächsten Jahre stellen konnten", erklärt Peter Wolpers, Bereichsleiter der FI für Informationsbereitstellung & IDV. "Gerade die Fähigkeit der gesicherten Verarbeitung sehr großer Datenvolumen ('Big Data‘) und die Plattformunabhängigkeit sind für uns wichtige Erfolgsfaktoren, um sicherzustellen, dass wir unseren Kunden, also den Sparkassen, den Landesbanken und weiteren Verbundpartnern, als IT-Dienstleister in diesem Feld dauerhaft gute Lösungen zu wirtschaftlich attraktiven Konditionen anbieten können."
"Wir freuen uns sehr über den Vertrauensbeweis der Finanz Informatik und die weitere Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren - und darüber hinaus", kommentiert Mona Beck, Sales Director Finance bei SAS Deutschland. "Die Finanz Informatik hat uns Gelegenheit gegeben, einmal mehr zu zeigen, was in SAS Data Integration steckt, und wie wichtig diese Technologie als Grundlage für eine verlässliche strategische Gesamtbanksteuerung ist."
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Über die Finanz Informatik
Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten Banken-IT-Dienstleister in Europa. Zu ihren Kunden gehören 426 Sparkassen, 8 Landesbanken und die DekaBank, 10 Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche.
Das Angebot der Finanz Informatik umfasst das gesamte IT-Spektrum - von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und technischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit der leistungsfähigen Gesamtbanklösung OSPlus stellt das Unternehmen heute das führende IT-System für den deutschen Bankenmarkt. Tochterunternehmen und Beteiligungen wie die Finanz Informatik Technologie Service, die Finanz Informatik Solutions Plus, die Star Finanz und die inasys ergänzen das IT-Portfolio.
Die Finanz Informatik übernimmt den Service für 126,9 Millionen Konten; auf den Systemen werden über 89,7 Milliarden technische Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 5.077 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umsatzerlöse betragen rund 1,5 Milliarden Euro.