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Fedora Directory Server steht der Community ab sofort zur Verfügung

Red Hat: Open Source aus Überzeugung

(PresseBox) (New Orleans, )
Auf der Red Hat Kundenveranstaltung, dem Red Hat Summit, der bis zum 3. Juni in New Orleans stattfindet, hat das Fedora-Projekt heute die Verfügbarkeit des Fedora Directory Servers bekannt gegeben. Fedora ist ein von Red Hat gesponsertes und von der Community unterstütztes Open Source Collaboration-Projekt. Durch die freie Bereitstellung des Fedora Directory Servers für die Open Source Development Community ermöglicht und fördert Red Hat die Entwicklung sicherer Unternehmenstechnologien und bietet Kunden und Partnern größere Wahlmöglichkeiten. Mit der freien Verfügbarkeit des Fedora Directory Servers unter der General Public License (GPL) unterstreicht Red Hat sein Engagement für das Open Source-Entwicklungs- und Lizenzmodell.

Der Fedora Directory Server basiert auf Technologiekomponenten, die Red Hat im September 2004 von America Onlines Netscape Security Solutions Division erwarb. Seither arbeitet Red Hat an der Lizenzierung der Kernkomponenten des Directory Server Codes unter der GPL, um sie für eine kontinuierliche Entwicklung in der Open Source Community verfügbar zu machen. Auch die restlichen Komponenten werden im Laufe der kommenden Monate unter einer Open Source-Lizenz zur Verfügung gestellt. Sie werden allerdings bereits heute als frei verteilbare Technologien im Rahmen des Fedora Directory Server-Projekts als Binär-Code angeboten.

„Die freie Verfügbarkeit des Fedora Directory Servers ist ein wichtiger Meilenstein für das Open Source-Identitätsmanagement“, erklärt Karen Tegan-Padir, Vice President of Engineering, Infrastructure Technologies bei Red Hat. „Jetzt gibt es endlich eine Standards-basierte Open Source-Lösung in einem Markt, der bisher von hochpreisigen proprietären Systemen dominiert wurde. Red Hat freut sich darauf, mit der großen am Fedora-Projekt beteiligten Community zusammen zu arbeiten, um dieses System weiter voranzutreiben und eine überaus sichere und innovative Technologie zu schaffen, die die Anforderungen immer komplexerer Infrastrukturen erfüllt.“

Der Fedora Directory Server ist ein hoch skalierbarer LDAP-konformer Server, der Infrastruktursicherheit und –managementfähigkeit durch eine Zentralisierung der Anwendungseinstellungen, Nutzerprofile, Gruppendaten, Richtlinien und Zugangskontrolldaten in einem Netzwerk-basierten Verzeichnis ermöglicht. Weiter vereinfacht wird das Management durch Funktionen wie Multi Master Replication und automatische Wiederherstellung. Administratoren können die Sicherheit ihrer Netze verbessern, indem sie eine einzelne Authentifizierungsquelle einsetzen.

„Wir begrüßen Red Hats anhaltendes Engagement für Open Source und seine Unterstützung so vieler großartiger Projekte wie Fedora Directory Services und OpenLDAP zum Nutzen von Linux-Anwendern überall auf der Welt“, erklärt Marty Heyman, President der Symas Corporation, einem Anbieter von Open Source LDAP-Technologien. „Wir sehen großartige Möglichkeiten, zusammen mit der Community deutlich verbesserte Funktionen des Identitätsmanagements für alle LDAP-Anwender zu entwickeln.“

Das Fedora Directory Server-Projekt steht der weltweiten Development Community zur freien Verfügung und wird sowohl die weitere Verbreitung als auch die technologische Weiterentwicklung einer bewährten, skalierbaren Identitätsverwaltung ermöglichen. Mit künftigen Angeboten auf der Grundlage dieser Technologien wird Red Hat Lösungen für Unternehmen bereit stellen, die Wert auf voll unterstützte, aufgabenkritische Infrastrukturen für das Identitätsmanagement legen.

Der Fedora Directory Server kann ab sofort unter www.fedora.redhat.com herunter geladen werden. Er ist mit Fedora Core 3 und Solaris 9 kompatibel. Eine Reihe von Directory Server Konfigurations-Tools, die in Kürze auch unter einer Open Source-Lizenz verfügbar sein werden, stehen schon jetzt als Binär-Code zur Verfügung, um Entwicklern der Open Source Community die Arbeit zu erleichtern. Red Hat plant, der Fedora-Community weitere Technologien als Open Source Software zur Verfügung zu stellen. Als nächstes Projekt ist das Fedora Global File System (GFS) geplant. Weitere Informationen über eine Beteiligung am Fedora-Projekt finden sich unter www.fedora.redhat.com.

Red Hat GmbH

Red Hat ist der weltweit führende Anbieter von Open Source- und Linux-Produkten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Raleigh, North Carolina, und Niederlassungen weltweit. Red Hat verfügt über den vertrauenswürdigsten Namen in der Open Source-Branche. Zum zweiten Mal in Folge hat Red Hat 2006 den ersten Platz in der „CIO Insight“-Studie des Ziff Davis Verlags belegt, in der CIOs und andere IT-Entscheidungsträger den von Technologieanbietern gebotenen Mehrwert für Anwenderunternehmen beurteilen. Das Unternehmen etabliert Linux und Open Source-Lösungen für den Unternehmenseinsatz, indem es hochwertige, kostengünstige Technologien zur Verfügung stellt. Red Hat liefert eine Betriebssystem-Plattform (Red Hat Enterprise Linux), Applikationen und Management-Lösungen sowie Middleware, einschließlich der JBoss Enterprise Middleware Suite. Das Unternehmen beschleunigt den Übergang zu Service-orientierten Architekturen (SOA) und ermöglicht den Betrieb der nächsten Generation Web-basierter Applikationen auf einer kostengünstigen, sicheren Open Source-Plattform. Der Open Source-Marktführer offeriert seinen Kunden selbst oder über Partner auch Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Red Hats Open Source-Strategie bietet den Kunden einen langfristigen Plan für den Aufbau von IT-Infrastrukturen, die auf Open Source-Technologien basieren und besonders sicher und einfach zu verwalten sind.

Die Red Hat-Europazentrale befindet sich in München. In Deutschland ist Red Hat zudem mit einer Niederlassung in Stuttgart vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.de.

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