Qlar verpflichtet sich, die absoluten Treibhausgasemissionen in den Scopes 1 und 2 bis 2033 um 55 % gegenüber dem Basisjahr 2023 zu reduzieren. Außerdem will das Unternehmen die absoluten Treibhausgasemissionen in Scope 3 innerhalb dieses Zeitraums um 36 % senken. „Die Validierung unserer Near-Term Targets durch die SBTi ist für uns ein zentraler Schritt, um unsere Emissionsreduktion konsequent an wissenschaftsbasierten Kriterien auszurichten und verbindlich zu steuern“, sagt Dr. Jörg Ulrich, CEO der Qlar Group. „Sie stärkt die Transparenz gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitenden und macht unseren Fortschritt an klaren Zielen mess- und nachvollziehbar.“ Die SBTi ist eine globale Organisation für unternehmerischen Klimaschutz, die Unternehmen und Finanzinstitutionen weltweit dabei unterstützt, ihren Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise zu leisten. Dafür entwickelt sie Standards, Tools und Leitlinien und schafft einen Handlungsrahmen, um Emissionen messbar zu reduzieren.
Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Die validierten Ziele für 2033 sind konkrete Etappenziele von Qlar’s Nachhaltigkeitsstrategie. Dabei fokussiert sich der Schüttgutexperte auf emissionsrelevante Hebel entlang der eigenen Wertschöpfungskette und treibt parallel die Weiterentwicklung effizienter und ressourcenschonender Prozesslösungen für Kunden voran. Qlar verfolgt das langfristige Unternehmensziel, bis 2050 „Net Zero“ über alle Scopes zu erreichen. Bis 2033 will das Unternehmen 100 % seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien beziehen. Zusätzlich zur Senkung der Emissionen stehen die Reduktion des Wasserverbrauchs sowie ein verantwortungsvolles Abfall- und Lieferkettenmanagement im Fokus. Gleichzeitig unterstützt Qlar als Technologieführer im Bereich industrieller Verarbeitungstechnologien Kunden auf ihrem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Ob die Herstellung von grünem Stahl und Zement, der Bereich Recycling oder auch die Batteriezellenproduktion – die Technologien und Lösungen von Qlar reduzieren den Einsatz natürlicher Ressourcen und senken Emissionen. Bestes Beispiel: der MultiFlex Feeder. Er verringert den Energieverbrauch bei der Zementherstellung und ermöglicht die Nutzung nicht verwertbarer Abfallstoffe als alternative Energiequellen.
Umfangreiche Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie und den Aktivitäten des Unternehmens finden Interessierte unter https://www.qlar.com/de/nachhaltigkeit