Entgegen der aktuellen Kundenzurückhaltung bei großen operativen IT-Projekten ist das Interesse für Systeme zur Unterstützung der Zukunftsplanung und zur schnelleren Erarbeitung von Alternativen gestiegen. „Die bisherigen Geschäftspläne gelten nicht mehr. Wer jetzt das Planungsspiel beherrscht und schnell fundierte Alternativen entwerfen kann, wird zu den Gewinnern gehören.“ So Monika Koch, Geschäftsführerin von WINTERHELLER software.
Den Unternehmen Wege aus der Krise zu zeigen, ist das Angebot von WINTERHELLER software und seinen Partnern. Dazu hat das Unternehmen ein bis Jahresende befristetes Sonderprogramm aufgelegt. Für unter 5.000 € erstellt dabei ein Budgetierungsexperte zusammen mit dem Kunden einen aktuellen Cashflowplan inkl. Gewinn- und Verlustrechnung und Planbilanz für das Jahr 2008. Man erkennt die Wirksamkeit von Kostensparmaßnahmen auf Liquidität und Bilanz, den Einfluss verzögerter Zahlungen auf die Unternehmenskennzahlen. Auch zur Kontrolle der selbst erarbeiteten Ergebnisse ist dies eine preisgünstige Option!
Für alle, die darüber hinaus denken, bietet WINTERHELLER software darauf aufbauend die Erstellung eines detaillierten Businessplans mit einem Zeithorizont von drei Jahren. Das Kundenunternehmen wird dazu modelliert, inklusive aller Profitcenter, den wesentlichen Kostenstellen und den Umsatzstrukturen. Das Ergebnis ist eine ganz individuelle Sicht auf das Kundenunternehmen – für unter 15.000 €! Die ideale Basis für jede Art von Finanzierungs¬gesprächen und ein guter Ausgangspunkt, selbständig alternative Szenarien zu untersuchen, dazu entsprechende Simulationen durchzuführen, Einsparungs¬möglichkeiten auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und intelligent auszuwählen.
„Unsere Planungsmodelle beinhalten viele betriebswirtschaftlich vernetzte Bausteine wie „Kostenstelle“, „Kostenträger“ oder „Rückstellung“. So kann die Unternehmensstruktur schnell nachgebildet werden. In verschiedenen Planungsszenarien lassen sich damit Auswirkungen von Umsatzrückgängen oder Zahlungsverzögerungen bis hinein in die Bilanz in Echtzeit darstellen und Reaktionen darauf testen.
Alternativpläne müssen in wenigen Tagen, nicht erst in Wochen oder Monaten vorliegen. Denn die Investoren wollen überzeugt werden, dass das Management auf alle Eventualitäten vorbereitet ist. Vertrauen in die Kompetenz des Managements ist jetzt gefragt“, so Frau Koch.
Denn jetzt entscheidet sich, wer zu denen gehört, die diese Krise am besten meistern. Nach dem Platzen der Finanzmarktblase, nachdem jeder jetzt gesehen hat, dass 25 % Rendite auf das Eigenkapital eben keine dauerhafte Strategie sein kann, übernimmt die Realwirtschaft wieder die Führung. Jetzt sind es gerade die gut, nüchtern und mit Weitblick geführten Unternehmen, die dazugehören werden.