Auf Unternehmen, die derzeit noch Exchange 5.5 einsetzen, lastet ein enormer Migrationsdruck von allen Seiten. Anwender verlangen größere Postfächer, wollen ihre mobilen Geräte in die Infrastruktur einbinden und fordern zuverlässigen und flexiblen Zugang zum Internet. IT-Leiter erwarten hohe Verfügbarkeit des Systems, effiziente E-Mail-Weiterleitung und hoch entwickelte Failure-Safe-Möglichkeiten sowie generell den rechtskonformen Betrieb der Lösung. Hinzu kommt die Tatsache, dass Microsoft bereits im Jahr 2005 den erweiterten Support für Exchange 5.5 eingestellt hat.
Trotzdem scheuen nach wie vor viele Unternehmen davor zurück, auf eine neuere Version von Exchange zu migrieren. Laut den Analysten von Gartner setzen immer noch rund 20 Prozent der Exchange-Anwender die Version 5.5 ein. Dies hat mit zwei Faktoren zu tun, die die Migration aus Sicht der Anwender unattraktiv machen:
* Kosten, Komplexität und Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs, die bei der Migration entstehen. Die Migration kann nur in mehreren Schritten über eine Server-Zwischenstation erfolgen. Betriebssysteme, Hardware und Gerätetreiber benötigen ein Update. Für die Administration und die Benutzerverwaltung müssen die Werkzeuge umgestellt werden.
* Wichtige Probleme wie die unterdimensionierte JET Datenbank für E-Mail-Konten sind nach wie vor ungelöst.
Volle E-Mail-Funktionalität
Neben der unkomplizierten Migration bietet der PostPath Server Unternehmen eine Reihe von Vorteilen gegenüber der Exchange-Plattform. Hierzu gehören die deutlich einfachere Installation und Administrierbarkeit sowie die höhere Leistungsfähigkeit und Hochverfügbarkeit des Systems. Gleichzeitig müssen die Unternehmen nicht in neue Server-Hardware, Speicherkapazitäten und Software-Werkzeuge investieren. Die Lösung bietet Internetzugang über AJAX unabhängig vom eingesetzten Browser. Anwender haben unbegrenzt große Postfächer zur Verfügung. Unterschiedlichste mobile Geräte können problemlos in die Infrastruktur eingebunden werden. Außerdem zeichnet sich die Lösung durch auf Standards basierte Filterung, Backup und Restore sowie Disaster Recovery aus.
Darüber hinaus ist der PostPath Server kompatibel zu Active Directory, Outlook und anderen Versionen des Exchange Servers, ohne Konnektoren oder Plug-Ins zu benötigen. Daher können Unternehmen schrittweise über einen längeren Zeitraum hinweg migrieren, während der PostPath Server parallel zur bisherigen Infrastruktur operiert.
„Wir wollen von Exchange 5.5 auf PostPath umstellen, um unseren Anwendern größere E-Mail-Kapazitäten zu geben und Blackberry besser unterstützen zu können. Darüber hinaus sparen wir so Investitionskosten hinsichtlich Infrastruktur und Administration“, erklärt Frank Fallo, Leiter der Abteilung Network Services Workflow Development beim Moses Taylor Hospital, einem kommunalen Krankenhaus in Scranton im US-Bundesstaat Pennsylvania. „Wir waren positiv überrascht, wie leicht wir den PostPath Server in unsere bestehende Infrastruktur eingliedern konnten und dabei ohne exorbitanten Mitteleinsatz für Hardware die Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit von E-Mail verbessern konnten. Zur Zeit setzen wir PostPath parallel zu Exchange ein. Das funktioniert einwandfrei.“
Informationen zur Migrationsmethodik
Die Exchange 5.5. Migrations-Methodik von PostPath lässt sich im Internet unter www.postpath.com/... herunterladen.