Hubertus Andreae, externer Referent und Elektronik-Prozessberater, fand klare Worte, woran Geschäftsbeziehungen oft scheitern und bot gleichzeitig praktikable Lösungsansätze an. Das Fazit, bessere Prozessvernetzung und verstärkte Nutzung von Synergien gaben Anregungen zur Diskussion.
Dass mehr dazu gehört als reine Fertigung, Produkttests und Materialmanagement, um aus einem EMS-Betrieb ein E2MS-Unternehmen zu schaffen, war der Präsentation von Friedrich Vogt und Hartmut Koch, Leiter des Engineering und der Fertigung bei der Plath EFT, zu entnehmen. "Wir wollen erreichen, dass unsere Kunden uns als Mitgestalter von langfristig effizienten Lösungen in der gesamten Prozesskette verstehen. Darin liegt der Mehrwert, der uns allen die ersehnte Win-Win-Sitiuation bringt", zog Plath EFT-Geschäftsführer Matthias Holsten sein ganz persönliches Resümee.