Im Mittelpunkt stehen die nahtlose Einbindung von Hardware- und Software-Komponenten sowie vereinfachte Engineering-Prozesse. Durch die gemeinsame Weiterentwicklung von Schnittstellen und Integrationspfaden sollen Anwender künftig schneller zu funktionsfähigen Automationslösungen gelangen – unabhängig von Herstellergrenzen.
Die Partnerschaft nutzt das Know-how von Symcon im Bereich Building Software und kombiniert es mit der Automatisierungs- und Konnektivitätskompetenz von Phoenix Contact. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, offene Standards zu stärken, Medienbrüche zu reduzieren und Integrationsaufwände spürbar zu senken.
Die Kooperation ist ein weiterer Baustein der Strategie, Gebäudeautomation konsequent anwenderorientiert, skalierbar und interoperabel zu gestalten.