Die Prüfvorschrift schafft die Grundlage für höhere Spannungsniveaus in Photovoltaikanlagen und ermöglicht insbesondere großen Kraftwerken eine deutliche Reduzierung von Installationsaufwänden. Durch die höheren Spannungen sinkt der Bedarf an Leitungen, Steckverbindern und Generatoranschlusskästen, was die Gesamtkosten der Anlagen senkt.
Die aktualisierte Prüfvorschrift definiert zusätzliche Sicherheitsanforderungen für Steckverbinder im Bereich oberhalb von 1.500 V DC. Die Sunclix-Verbinder erfüllen diese Vorgaben aufgrund der Basisisolierung der Klasse 0. Der Betrieb mit 2.000 V ist ausschließlich in zugangsbeschränkten Bereichen zulässig. Für den Einsatz im 2.000-V-Umfeld ist zudem ein ergänzendes PV-Warnetikett '2.000 V' verpflichtend, das in unmittelbarer Nähe des Steckverbinders anzubringen ist.