Beide Unternehmen sind als Routing and/or Verification Mechanism (RVM) beim European Payment Council (EPC) gelistet und erfüllen damit die Grundanforderungen an eine VoP-Implementierung nach dem aktuellen Regelwerk.
Die Kooperation vereint zwei zentrale Stärken:
- CPG bringt mit CPG.vop eine etablierte, hochperformante Softwarelösung für VoP in die Partnerschaft ein.
- oraïse ergänzt mit über 30 Jahren Erfahrung im IT-Betrieb komplexer Systeme im regulierten Finanzumfeld – von Infrastruktur bis Marktdaten-Management.
„VoP ist keine rein technische Integration, sondern muss ebenso aus betrieblicher und regulatorischer Perspektive betrachtet werden“, sagt Dietmar Grün, CRO der oraïse. „Mit CPG haben wir einen Partner, der technologische Exzellenz mit regulatorischer Expertise vereint. Gemeinsam liefern wir unseren Kunden einen echten Mehrwert.“
Mit Blick auf die EU-Verordnung zur Verpflichtung von VoP für SEPA-Überweisungen bis spätestens 9. Oktober 2025 stellt die Partnerschaft eine verlässliche Umsetzungsperspektive dar. Die Lösung unterstützt alle relevanten VoP-Anforderungen, darunter:
- Hochperformante, skalierbare Namens- bzw. ID-Prüfung
- Standardisierte, konfigurierbare Match-/CloseMatch-/NoMatch-Logik
- Passgenaue Integration mit den kontoführenden Systemen
- Verarbeitung großer Volumina via Batch
- Revisionssichere Reporting- und Logging-Funktionalität
- Flexible Bereitstellung (On-prem, Private Cloud oder SaaS)
„Die Partnerschaft ist eine Antwort auf die zunehmende Komplexität regulatorischer Anforderungen im Zahlungsverkehr“, betont Dr. Martin Berger, geschäftsführender Gesellschafter der CPG. „Kunden profitieren von einer ganzheitlichen Lösung, die sich in vorhandene IT-Landschaften einfügt und gleichzeitig den Betrieb absichert.“