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Neues Werkstoff-Engineering für Industrie und Forschung

EDA JM3 eröffnet erweiterte Perspektiven für den Einsatz von JMatPro

(PresseBox) (Wuppertal, )
ICME (Integrated Computational Materials Engineering) ist in Fachkreisen seit Jahren ein viel zitiertes Schlagwort - allerdings mit bisher begrenzter Anwendung in der industriellen Praxis und wenig spezifischem Nutzen jenseits der Werkstoffwissenschaft. Die Kombination von JMatPro® mit dem neuen EDA® JM3 liefert Lösungen für praxisrelevante Fragestellungen für Anwender metallischer Strukturwerkstoffe. 

Matplus bringt mit EDA JM3 jetzt eine Softwarelösung auf den Markt, mit der die Einsatzmöglichkeiten von JMatPro deutlich erweitert werden.

Anwendungsgebiete von EDA JM3 sind Werkstoff- und Prozessentwicklungen für metallische Strukturwerkstoffe. Unter anderem werden die folgenden Fragen adressiert:
  • Welche Auswirkungen haben Analysenschwankungen auf die Produktqualität und/oder Prozesssicherheit der Fertigung?
  • Wie können Chargen eines alternativen Lieferanten bewertet werden, wenn sie zwar in der erlaubten Legierungsspanne der Norm liegen, aber die Legierungselemente im Detail deutlich abweichen?
  • Sind Werkstoffe von Lieferant A und Lieferant B wirklich vergleichbar oder hat ein Lieferantenwechsel Auswirkungen auf die Produktqualität?
  • Gibt es Optimierungspotenziale für Produkte und Prozesse durch Eingrenzungen der Liefervorschriften?
  • Was ist werkstoff- und prozessseitig zu tun, um Alleinstellungsmerkmale für neue Produkte zu erarbeiten?
EDA JM3 liefert Antworten auf diese Fragen: die Werkstoffeigenschaften können für breite Legierungsbereiche berechnet und komfortabel ausgewertet werden. Beispielsweise ergeben sich 15.625 unterschiedliche Zusammensetzungen für einen Stahl mit 6 wichtigen Legierungselementen (C, Si, Mn, Ti, B, N) wenn diese in 5 Stufen vollfaktoriell variiert werden. Hierfür können nun automatisiert beispielsweise die physikalischen Eigenschaften, Umwandlungstemperaturen sowie Umwandlungsdiagramme berechnet werden. Integrierte graphische Auswertungen, z.B. Diagramme, Histogramme, Boxplots, ermöglichen die Auswertung  klassischer Zielkonflikte.

Derartige Berechnungen und Auswertungen waren bisher bestenfalls Bestandteil umfangreicher Forschungsprojekte – EDA JM3 eröffnet innovativen Anwendern in der Industrie und auch Forschung einen beherrschbaren praktischen Einsatz. 

In der Berechnung setzt EDA auf JMatPro. Dieses verbindet solide und ausgereifte Thermodynamik (CalPhaD) und umfangreiche physikalisch basierte Modelle zur Eigenschaftsprognose mit einer hervorragenden Anwendbarkeit auch für Gelegenheitsnutzer. JMatPro ist ohne langwierige Einarbeitung sofort produktiv einsetzbar und eignet sich auch ideal für Forschung und Lehre. Damit ist JMatPro das führende System für die Werkstoffsimulation in der industriellen Praxis. So können CAE-Anwender auf Knopfdruck chargen-spezifische Materialkarten für die FEM-Simulation erzeugen, ohne selbst ausgewiesene Werkstoffexperten zu sein.

EDA JM ist bereits bei Kunden der Matplus im praktischen Einsatz und unterstützt bei der Entwicklung neuer Lösungen im Bereich der Stahl- und Aluminiumindustrie, Schweißtechnik und des Anlagenbaua. Darüber hinaus setzt Matplus das System selbst ein: „In Entwicklungsprojekten für Kunden aus dem Umfeld Automobil konnten wir in kurzer Zeit leistungsfähige und kosteneffiziente Werkstoffalternativen erarbeiten – und mit unseren Laborpartnern bis zum Halbzeug im Technikumsmaßstab bereitstellen und verifizieren“, bestätigt Dr. Petra Becker als Projektleiterin für Werkstoffinnovationen.   

Eine Einführung in EDA JM3 bieten wir am 08.12. im Rahmen eines kostenlosen Webinars. Registrierung

Matplus GmbH

Die Matplus GmbH mit Sitz in Wuppertal ist ein 2013 gegründeter unabhängiger Spezialist für Werkstoffdatensysteme. MatPlus vertreibt im deutschen Sprachraum exklusiv das System JMatPro. Die eigene Software EDA ermöglicht mit JMatPro „High Throughput“ Berechnungen für die Optimierung von Werkstoffen und Verarbeitungsprozessen. Matplus bietet seinen Kunden darüber hinaus die Bearbeitung von Werkstoffentwicklungsprojekten an – das Leistungsspektrum reicht dabei von der rechnergestützten Werkstoffentwicklung bis hin zur Herstellung und Charakterisierung von Halbzeugen im Technikumsmaßstab.

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