„Mit Gründung unserer Web 2.0 Frage- und Antwort-Community haben wir in Deutschland den Nerv der Zeit getroffen. Im ersten Jahr wurden bereits mehr als 78.000 Fragen zu den unterschiedlichsten Themengebieten von den LYCOS iQ-Mitgliedern beantwortet. Über 5.000 Mitlieder sind Experten, die neue Fragen sichten und beantworten“, erläutert Christoph Mohn, Chief Executive Officer von LYCOS Europe. „Die hohe Qualität der Antworten und die aktive Beteiligung der Community an der Gestaltung von LYCOS iQ sind wichtige Gründe für unseren Erfolg.“ Anfang 2006 wurde der Dienst, eine Eigenentwicklung des Internetportals LYCOS Europe, daher ebenfalls in Dänemark, Frankreich, Großbritannien und Schweden gestartet.
Auch ausgefeilte Suchstrategien und Enzyklopädien helfen nicht bei jeder Frage. „Wieso knurrt der Magen wenn man Hunger hat?“ oder „Warum sind Autobahnschilder blau?“ werden von klassischen, rein auf Basis mathematischer Algorithmen arbeitenden Suchmaschinen nicht beantwortet. LYCOS iQ, die „menschliche“ Suchmaschine von LYCOS Europe, setzt stattdessen auf das Wissen und die Erfahrungen seiner Nutzer. In Umgangssprache lassen sich Fragen stellen, auf die erste ausformulierte Antworten und passgenaue Internetlinks meist bereits binnen fünf Minuten eintreffen.
Im ersten Jahr wurden so mehr als 78.000 Fragen von den Mitgliedern beantwortet. Beliebteste Themengebiete sind Computer, Naturwissenschaften, Politik, Haus & Garten sowie Tourismus. Ein Punktesystem sorgt dafür, dass Anwender zu Experten aufsteigen können. Für einzelne Sachgebiete werden darüber hinaus „Diplome“ vergeben, so dass Fragesteller sofort sehen, wie vertrauenswürdig die gegebene Antwort ist. Die innerhalb von LYCOS iQ generierten Antworten fließen im Anschluss zusätzlich in die klassische LYCOS-Suche ein und stehen somit allen Internetnutzern bei ihrer Recherche zur Verfügung.
Web 2.0 ‑ Community-Gedanke setzt sich durch
„Das Thema Web 2.0 und Communities mit interaktiver Kommunikation erleben einen Boom der Beliebtheit. Das merken wir nicht nur am Zuspruch unserer Mitglieder, sondern vor allem daran, dass sich diese aktiv an der Gestaltung von LYCOS iQ beteiligen“, freut sich Christoph Mohn.
So arbeiten bei LYCOS iQ mittlerweile User auf freiwilliger Basis als Moderatoren und die Kontrolle der Inhalte wird durch die Community sichergestellt. Neue Features werden untereinander und mit den LYCOS-Entwicklern diskutiert und das Feedback fließt direkt in die Optimierung des Dienstes ein. Bewährt hat sich auch die Möglichkeit, durch Vergabe von Punkten die Qualität von Fragen und Antworten bewerten zu können.
Alle weiteren Informationen unter http://iq.lycos.de