In diesem Beitrag zeigen wir, wie aus vielen Einzellandkarten eine gemeinsame Orientierung entsteht – und wie die neun Bluestone-Ankerpunkte helfen, Fragmentierung zu beenden. „Die Herausforderung in komplexen Organisationen ist nicht, Projekte zu starten“, sagt Wolfgang Vögele. „Die Herausforderung ist, sie so miteinander zu verbinden, dass sie in eine Richtung wirken. Genau dafür haben wir die Bluestone-Methodik mit neun Ankerpunkten entwickelt.“
Bluestone-Ankerpunkte: Ihre Landkarte für Wandel
Die neun Bluestone-Ankerpunkte sind das Herzstück der Methodik. Sie bilden eine gemeinsame Landkarte für Veränderung – von Motivation & Sinn bis hin zur Ergebnissicherung und Weiterentwicklung.
Sie klären unter anderem:
- Motivation & Sinn – Warum machen wir uns auf den Weg?
- Rahmen & Leitplanken – In welchem Spielfeld bewegen wir uns?
- Beteiligte & Stakeholder – Wer muss an Bord sein, damit der Wandel trägt?
- Spannungsfelder & Herausforderungen – Was treibt uns, was bremst uns?
- Zielbild & Wirkungsfeld – Wohin wollen wir, welche Wirkung soll entstehen?
- Handlungsfelder & Umsetzung – Was tun wir konkret – mit welchen Rollen?
- Entscheidungen & Prioritäten – Was ist jetzt wirklich wichtig – und was kann warten?
- Wirkung & Resonanz – Was zeigt sich tatsächlich – was verändert sich?
- Ergebnisse & Weiterentwicklung – Was bleibt – und was beginnt von hier aus neu?
Drei Ebenen von Orientierung: Nordstern, Kompass, Ankerpunkte
Bluestone verbindet drei Ebenen von Orientierung:
- Nordstern – steht für das gemeinsame Zielbild: das Wozu und Wohin, an dem sich alle ausrichten.
- Kompass – steht für Prinzipien und Haltungen, nach denen im Alltag entschieden wird.
- Ankerpunkte – sind die konkreten Haltepunkte im Prozess, an denen geklärt, entschieden und nachjustiert wird.
Bluestone gibt Nordstern, Kompass und Ankerpunkte – drei Ebenen von Orientierung, die zusammen ein Ganzes ergeben.
Von Inseln zur gemeinsamen Landkarte
Ohne gemeinsame Landkarte entstehen in vielen Organisationen „Inseln“:
- Jede Abteilung entwirft ihre eigene Strategie-Präsentation.
- Jede Veränderungsinitiative definiert eigene Ziele, Begriffe und Kennzahlen.
- Jede agile Einheit arbeitet in ihren eigenen Sprints – ohne Bezug zum Ganzen.
- Führungsgremien diskutieren aneinander vorbei.
- Mitarbeitende erleben ständig neue Schlagworte, aber wenig erkennbare Linie.
- Entscheidungen werden mühsam – weil jeder von einer anderen Ausgangsfolie startet.
Wie Bluestone mit bestehenden Methoden zusammenspielt
Ein wichtiger Punkt: Bluestone ersetzt keine etablierten Methoden.
Design Thinking, Scrum, OKR & Co. bleiben wertvolle Werkzeuge – aber sie brauchen einen Rahmen.
Bluestone sorgt dafür, dass:
- Workshops nicht als einmalige Ereignisse verpuffen,
- agile Sprints an einem klaren Zielbild ausgerichtet sind,
- OKR nicht zur reinen Kennzahlen-Übung werden, sondern mit Sinn und Wirkung verbunden bleiben.
Damit diese gemeinsame Landkarte nicht nur im Führungskreis bleibt, braucht es Formate, in denen Menschen die Ankerpunkte selbst anwenden. Genau hier setzen später die SmartSkill-Formate der LACON.academy an.
Einladung zur Verbindung: Die Blaupause für Ihren Wandel
Die Bluestone-Ankerpunkte sind die Blaupause, um bestehende und neue Vorhaben miteinander zu verbinden:
- Sie machen sichtbar, wo Klarheit fehlt.
- Sie helfen, Spannungen zu benennen, statt sie zu überdecken.
- Sie unterstützen Führungsteams dabei, Prioritäten zu setzen – und diese nachvollziehbar zu kommunizieren.
Nächster Schritt
- Laden Sie das Whitepaper „Von der Flamme zur Quelle“ herunter und vertiefen Sie die Grundlagen der Bluestone-Methodik.
- Vereinbaren Sie ein kostenloses SmartConsult-Erstgespräch, um Ihre aktuelle Projektlandschaft in eine belastbare, agile Architektur für Ihren Wandel zu überführen.
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Wolfgang Vögele, Geschäftsführer
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