Die GS1 Konferenz DPP 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Dynamik im Thema Digital Product Passport (DPP) steckt. Branchenübergreifend wurde diskutiert, wie sich regulatorische Anforderungen künftig effizient und praxisnah umsetzen lassen – und welche Rolle standardisierte Daten und durchgängige Prozesse dabei spielen.
Für Integrated Worlds waren Bastian Weippert und Michael Kaluza vor Ort und im Austausch mit zahlreichen Teilnehmenden. Als Sponsor der Veranstaltung konnten wir zudem unsere Perspektiven und Erfahrungen einbringen.
Ein wichtiges Thema dabei: Datenräume als Grundlage für durchgängige und zukunftsfähige Lösungen – daher hatten wir als Mitinitiator von Furniture-X auch alle Infos zur Initiative mit dabei.
Was als Initiative zur Einführung des digitalen Produktpasses (DPP) begann, hat sich bei Furniture-X zu einem ganzheitlichen Vorhaben entwickelt: Es entsteht ein kollaboratives Ökosystem für digitale Zwillinge, in dem alle wertschöpfenden Akteure entlang der Lieferkette gemeinsam mit Prozess- und Produktinformationen arbeiten – integriert in bestehende Abläufe und Systeme und bereit, die Branche grundlegend zu transformieren. Schon heute entstehen dadurch messbare Mehrwerte: durch transparente, fehlerfreie und rollenbasierte Datenbereitstellung über den gesamten Lebenszyklus eines Möbelstücks – von der Herstellung bis zum Recycling.
Gleichzeitig schafft Furniture-X die Basis, um aktuelle (z. B. EUDR) und zukünftige (z. B. DPP) regulatorische Anforderungen effizient und nahtlos zu integrieren. Wir sind stolz auf alles was hier bereits gemeinsam bewegt wurde.
Das große Interesse und die vielen Gespräche vor Ort machen deutlich: Der DPP ist in der Praxis angekommen. Wir sind gespannt, welche Entwicklungen das Jahr noch bringt.