Durch die Bibliothek „INP Case Control – Papier“ mit ihren Bausteinen fügt sich das Kraftwerkleitsystem nahtlos in die gewohnte Systemumgebung in der Papierindustrie ein. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit einem einheitlichen visuellen Bedienkonzept lässt sich ein Kraftwerk innerhalb einer Papierfabrik wesentlich einfacher und wirtschaftlicher bedienen. Denkbar ist die Einbeziehung von sämtlichen Nebenanlagen, wie Kläranlage oder Werkszutritt, zentral in einer Fernwarte. Im Extremfall ist die Gesamtanlage sogar von nur einer Person steuerbar. Weitere Zeitvorteile ergeben sich bei der Migration durch Reduzierung von Programmierfehlern an den Schnittstellen und einer schnelleren Inbetriebnahme der Anlagen.
Die „Case Control-Bibliotheken“ von INP International Projects basieren auf einem eigens entwickelten und innovativen Bedien- und Beobachtungskonzept. Es versetzt den Anlagenfahrer in die Lage, vorausschauend zu handeln im drohenden Störfall souverän gegenzusteuern. „Mit dem Einsatz unserer Bibliotheken erreicht man nicht nur ein Mehr an Sicherheit im Anlagenbetrieb, sondern steigert auch die Wirtschaftlichkeit“, erläutert Katharina Jester-Lutz, geschäftsführende Gesellschafterin der INP Deutschland GmbH, und fügt hinzu, „damit bieten wir unseren Kunden neben professioneller Engineering-Leistung einen weiteren Zusatznutzen.“
„INP Case Control - Papier“ wird offiziell zum ersten Mal am 24. – 26. Juni 2008 auf der ZellCHEMING Expo 2008 in Wiesbaden vorgestellt (Halle 5 Stand 507). Die Bibliothek lässt sich derzeit für die Leitsysteme Siemens PCS7 und ABB 800xA mit Symphony / Melody anwenden.