Kleingärtnern findet auch in der Gemeinschaft statt. Wie in jedem anderen Verein muss man sich daher an den Gemeinschaftsarbeiten beteiligen, zum Beispiel der Pflege der Wege. Wer einen Schrebergarten pachten möchte, geht am besten zu den Gartenkolonien in der Nähe und erkundigt sich bei den Vorständen nach freien Parzellen. Hat der künftige Kleingärtner einen geeigneten Garten gefunden, muss er Mitglied im Verein werden, bevor er den Pachtvertrag unterschreiben darf. Vor der Übernahme eines Gartens ist eine Entschädigung für die Laube und die Pflanzen an den Vorbesitzer fällig, berichtet Immowelt.de. Diese beträgt im Durchschnitt zwei- bis dreitausend Euro. Die laufenden Kosten für die Pacht eines Kleingartens betragen – je nach Verein und Gartengröße – im Schnitt zwischen 250 und 500 Euro im Jahr, inklusive Strom, Wasser und Vereinsbeitrag.
Renaissance der Kleingärten
Schrebergärten sind wieder ganz in Mode. Immer mehr junge Menschen entdecken die Parzellen als Ort für ihre Freizeit
Kleingärtnern findet auch in der Gemeinschaft statt. Wie in jedem anderen Verein muss man sich daher an den Gemeinschaftsarbeiten beteiligen, zum Beispiel der Pflege der Wege. Wer einen Schrebergarten pachten möchte, geht am besten zu den Gartenkolonien in der Nähe und erkundigt sich bei den Vorständen nach freien Parzellen. Hat der künftige Kleingärtner einen geeigneten Garten gefunden, muss er Mitglied im Verein werden, bevor er den Pachtvertrag unterschreiben darf. Vor der Übernahme eines Gartens ist eine Entschädigung für die Laube und die Pflanzen an den Vorbesitzer fällig, berichtet Immowelt.de. Diese beträgt im Durchschnitt zwei- bis dreitausend Euro. Die laufenden Kosten für die Pacht eines Kleingartens betragen – je nach Verein und Gartengröße – im Schnitt zwischen 250 und 500 Euro im Jahr, inklusive Strom, Wasser und Vereinsbeitrag.