Praxisnah statt staubtrocken
Statt grauer Theorie lernten die Jugendlichen die Welt der erneuerbaren Energien durch echte Geschichten aus der Praxis kennen. Willi Harhammer, Pionier der Photovoltaik-Branche, berichtete von den Anfängen der Energiewende, technischen Herausforderungen und der täglichen Arbeit bei der Installation von Solarsystemen.
Besonders die Realitätsnähe kam bei den Siebt- und Achtklässlern gut an:
- Geschichten aus dem Alltag: Wie sieht ein Tag auf dem Dach aus?
- Technik zum Anfassen: Wie funktionieren moderne Speicherlösungen?
- Zukunftschancen: Welche Berufe entstehen gerade im Bereich der Nachhaltigkeit?
Ein zentraler Moment des Besuchs war die Erkenntnis, dass letztlich fast jede Energieform auf unserem Planeten ihren Ursprung in der Sonne hat. Ob Windkraft, Biomasse oder eben die direkte Umwandlung durch Photovoltaik – die Faszination für diesen „Universalmotor“ unserer Erde war den Schülern deutlich anzumerken.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie aufmerksam und interessiert die Jugendlichen sind, wenn man das Thema weg von der Theorie und hin zur praktischen Anwendung bringt“, erklärt Willi Harhammer. „Die nächste Generation versteht instinktiv, dass die Sonne unsere wichtigste Ressource ist.“
Ein Impuls für die Zukunft
Initiiert wurde die Veranstaltung von Franziska Oppolzer, die den Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft herstellte. Ihr Ziel: Die Brücke schlagen zwischen Lehrplan und der realen Welt der erneuerbaren Energien. Gerne teilt Willi Harhammer sein Wissen und seine Erfahrung mit der jungen Generation und begeistert sie für die Energiewende.
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