Das „Dream-Team“ der Haustechnik
Die Logik hinter dem Trend ist bestechend einfach: Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach erntet den Strom, den die Wärmepumpe im Keller (oder im Garten) nutzt, um Umweltwärme aus der Luft oder dem Boden in behagliche Raumwärme umzuwandeln.
„Wer heute noch nur eine Komponente plant, denkt zu kurz. Die echte Unabhängigkeit entsteht durch die intelligente Vernetzung“, so die Experten der Region.
Fördermittel 2026: Jetzt oder nie?
Die staatliche Unterstützung ist auch 2026 attraktiv, erfordert aber genaue Planung.
- Wärmepumpen-Bonus: Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind Zuschüsse von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten möglich – insbesondere, wenn eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt wird.
- PV-Vorteile: Zwar gibt es in Bayern kein spezifisches Landesprogramm für private Dachanlagen mehr, doch der Wegfall der Mehrwertsteuer und die stabilen Einspeisevergütungen machen die Investition nach wie vor wirtschaftlich.
- Lokale Expertise: Fachbetriebe aus der Region haben sich auf die Nachrüstung in Bestandsgebäuden spezialisiert, was gerade für die gewachsenen Wohngebiete im Nürnberger Land entscheidend ist.
Es geht nicht nur um Ideologie, sondern um Werterhalt. Immobilien mit einer Kombination aus PV und Wärmepumpe erzielen auf dem lokalen Markt deutlich höhere Wiederverkaufswerte. Zudem setzen immer mehr Hausbesitzer auf natürliche Kältemittel wie Propan (R290), was die Anlagen nicht nur effizienter, sondern auch besonders umweltfreundlich macht.
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