Was macht die Kombination so attraktiv?
Das Zusammenspiel dieser drei Technologien ermöglicht eine maximale Nutzung erneuerbarer Energien und steigert die Energieeffizienz des gesamten Systems. Hier die wichtigsten Vorteile im Überblick:
- Senkung der Betriebskosten: Die Wärmepumpe wird primär mit dem selbst erzeugten Solarstrom der PV-Anlage betrieben. Dadurch sinken die Stromkosten erheblich und die Abhängigkeit von externen Energieversorgern reduziert sich.
- Erhöhung des Eigenverbrauchs: Solarstrom, der tagsüber produziert wird, kann direkt von der Wärmepumpe genutzt werden, anstatt ihn für eine geringe Einspeisevergütung ins Netz zu leiten. Ein optionaler Stromspeicher kann den Eigenverbrauch zusätzlich erhöhen.
- Verbesserung der Ökobilanz: Durch die Nutzung von Sonnenenergie und Umweltwärme wird der CO2-Ausstoß des Gebäudes deutlich reduziert, was einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
- Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung: Die Solarthermie liefert zusätzlich Wärme, die zur Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Heizung genutzt werden kann. Dies entlastet die Wärmepumpe und erhöht deren Effizienz, insbesondere in den Übergangszeiten.
- Systemoptimierung: Eine intelligente Steuerung sorgt dafür, dass die einzelnen Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind und der Solarstrom bestmöglich genutzt wird. Bei Sole-Wasser-Wärmepumpen kann Solarthermie sogar zur Regeneration des Erdreichs beitragen.
- Förderungen: Für die Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen gibt es attraktive staatliche Förderprogramme, die die Investitionskosten senken können.
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