Nach ihrer Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bei Hofmann Personal und dem anschließenden Einstieg als Personaldisponentin entschied sich Patrizia Wirtz für das berufsbegleitende Studium. „Die Möglichkeit, als Erste bei Hofmann diesen neuen Weg zu gehen, fand ich super spannend“, erzählt Wirtz. Besonders schätzt sie, dass die Ausbildungsinhalte angerechnet werden und sich die Studiendauer dadurch auf zwei Jahre verkürzt. „Das spart enorm Zeit und Nerven“, so Wirtz weiter.
Die Kombination aus Online-Vorlesungen, Selbststudium und einzelnen Präsenzphasen ermögliche eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Privatleben. „Ich bekomme viel Unterstützung von Hofmann und konnte bisher auf nichts verzichten – mit ein bisschen Planung und Disziplin ist das machbar“, berichtet sie.
Auch Herausforderungen wie Systemumstellungen oder stressige Prüfungsphasen meistert Wirtz mit Durchhaltevermögen. Für die Zukunft erhofft sie sich durch das Studium neue Perspektiven und die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das berufsbegleitende Fernstudium wurde in Kooperation zwischen Hofmann Personal, dem GVP und der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) entwickelt. Es richtet sich insbesondere an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute und bietet praxisnahe, branchenspezifische Inhalte. Bewerbungen für den nächsten Start im Oktober sind noch möglich.
Patrizia Wirtz’ Fazit: „Man wächst an seinen Herausforderungen – und mit der richtigen Unterstützung ist vieles möglich. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen.“
Weitere Informationen zum Studiengang finden Interessierte auf der Website der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) oder beim Gesamtverband der Personaldienstleister.
Das vollständige Interview können Sie hier lesen.
Ein Foto von Patrizia Wirtz können Sie hier herunterladen.