Entstanden ist die Aufnahme im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts „Geschichtete Proteinfasergerüste für das Tissue Engineering von Haut“ von Prof. Dr. Dorothea Brüggemann. Ihre Arbeitsgruppe ist sehr erfolgreich: So haben bereits mehrere Nachwuchsforschende Auszeichnungen für ihre Arbeiten in diesem und anderen Projekten erhalten. Auch wurde Dorothea Brüggemann ein europäisches Patent für das sogenannte „Fibrinogen Scaffold“ (Patent-Nr. EP3801657B1) erteilt: ein dreidimensionales Eiweißgerüst, das die Wundheilung unterstützen könnte.
Bildaufnahme entstand im hochmodernen Gerätezentrum der HSB
Die Bildaufnahme hat die Doktorandin Lea Dierker aus Professorin Brüggemanns Forschungsgruppe im hochmodernen Gerätezentrum für multidiziplinäre Strukturanalyse (GZMS) der HSB gemacht. Lea Dierker untersucht in ihrem Promotionsprojekt, das eng mit dem HSB-internen Clusterprojekt „FiPeWu: Fibrinogen und Peptide für die Wundheilung“ verzahnt ist, die Interaktion von Bakterien mit Fasergerüsten aus dem Protein Fibrinogen.
Das GZMS wird ebenfalls von der DFG finanziert und wurde vor einem Jahr im Januar 2025 feierlich an der HSB eröffnet. Das Herzstück des neuen Gerätezentrums ist ein hochmodernes Elektronenmikroskop. Damit können Forschende zusammen mit anderen Methoden vielfältige biologische und synthetische Materialien auf verschiedenen Längenskalen analysieren. Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen:
Das HSB-Forschungsfoto im Jahreskalender der DFG (Monat Februar)
Auswahl an Pressemitteilungen über Prof. Dr. Dorothea Brüggemann und ihre Arbeitsgruppe
Pressemitteilung zum GZMS
Hochschule Bremen